
Lebenslauf
Dennis
Bönninger.
Ich bin Dennis Bönninger – Linux System Engineer mit einer großen Schwäche für stabile Systeme, saubere Automatisierung und Infrastruktur, die auch im Alltag wartbar bleibt.
Mein Fokus liegt auf Linux-Betrieb, Monitoring/Observability, Virtualisierung und dem Zusammenspiel aus Netzwerk, Storage und Plattformbetrieb – pragmatisch, reproduzierbar und verständlich dokumentiert.
Technik hat mich früh gepackt – vor allem diese Mischung aus Logik, Kreativität und der Erkenntnis, dass die Wahrheit meistens irgendwo in Logs, Metriken oder Netzwerkpaketen steckt.
Ich arbeite pragmatisch: Probleme verstehen, Ursachen finden, reproduzierbar lösen und – wenn möglich – automatisieren, damit sie beim nächsten Mal gar nicht erst auftreten.
Wie ich arbeite
- Stabilität & Betrieb: Systeme müssen dauerhaft funktionieren, nicht nur kurz nach dem Setup.
- Saubere Changes: nachvollziehbar, dokumentiert und reversibel.
- Automatisierung: standardisierte Deployments statt Handarbeit.
- Troubleshooting: messen, analysieren, nachhaltig beheben.
Was ich konkret mache
- Linux Server Betrieb & Härtung
- Monitoring & Observability
- Automatisierung mit Ansible
- Reverse Proxy / TLS / Zertifikate
- Virtualisierung & Infrastruktur
- Netzwerk-Troubleshooting
Woran ich gern arbeite
- Performance-Analysen (Storage / Netzwerk / Infrastruktur)
- HA-Design & Plattformbetrieb (Updates, Rollback, Wartbarkeit)
- Monitoring/Alerting: weniger Noise, mehr Signal
- Automatisierung wiederkehrender Infrastruktur-Prozesse
Was du von mir bekommst
- Klare Kommunikation & transparente Entscheidungen
- Dokumentierte Lösungen statt Wissenssilos
- Pragmatische Umsetzung statt Overengineering
- Systeme, die auch nach Monaten noch wartbar sind
Toolbox
Werdegang
Beruflicher
Werdegang.
Fundament in Support, Troubleshooting und Infrastruktur-Betrieb.
Monitoring, Incident-Bearbeitung und Systembetrieb – nah am Alltag.
Infrastruktur-Betrieb, Stabilität und Wartbarkeit komplexer Umgebungen.
Betrieb & Weiterentwicklung von Linux-Infrastruktur, Automatisierung und Plattformbetrieb.
Wofür ich stehe
Mein Ziel ist „einfache Komplexität“: Systeme so bauen, dass sie verständlich, stabil und wartbar bleiben. Weniger Magie – mehr Struktur.
Am Ende zählt: stabil, sicher, dokumentiert, automatisiert.