Eigenentwicklung · Infrastrukturplattform

PRISM
Platform for Resource & Infrastructure State Management.

Ausgangslage

Wieso ich
PRISM entwickle.

In der IT-Infrastruktur setze ich täglich viele großartige Tools ein – jedes stark in seinem Bereich. Aber genau das ist das Problem:

Zu viele Einzellösungen

Jedes Tool hat seinen Fokus, aber keinen Gesamtüberblick.

Informationen sind verteilt

Daten liegen in Silos und müssen manuell zusammengesucht werden.

Zeit geht für Suchen drauf

Wichtige Infos zu Assets, Status oder Änderungen kosten zu viel Zeit.

Kein Kontext, keine Zusammenhänge

Abhängigkeiten und Beziehungen zwischen Systemen bleiben unsichtbar.

Die Plattform

Was ist
PRISM?

PRISM ist meine Plattform für Resource & Infrastructure State Management.

Aktuell vereint PRISM zentrale Systeme, Daten und Teams, um Überblick, Transparenz und Automatisierung zu schaffen.

Integrierte Systeme PRISM verbindet Daten vereinigen Zustände verstehen Abläufe automatisieren

Aktuell anbindbare Systeme

Proxmox

Infrastruktur, Cluster und Ressourcen

OPNsense

Netzwerk, Interfaces und Status

GitLab

Repositories, Pipelines und Projekte

Grafana

Dashboards, Visualisierungen

Prometheus

Metriken, Targets und Alerts

AWX

Jobs, Templates und Ausführungen

Philosophie

PRISM ersetzt nicht.
PRISM verbindet.

Ich glaube nicht an All-in-One. Ich glaube an Best-of-Breed.

PRISM ist die zentrale Schicht, die bestehende Tools verbindet, Daten zusammenführt und Prozesse automatisiert.

Ohne PRISM: Tools arbeiten isoliert.

  • Daten in Silos
  • Manuelle Korrelation
  • Medienbrüche
  • Kein Gesamtüberblick
  • Höherer Aufwand, mehr Fehler

Mit PRISM: Alles verbunden. Alles im Blick.

  • Zentrale Datenplattform
  • Echtzeit-Zusammenführung
  • Automatisierte Abläufe
  • Gesamtkontext & Transparenz
  • Weniger Aufwand, mehr Kontrolle

Funktionsprinzip

Alles beginnt mit
einem Überblick.

PRISM zeigt in Echtzeit den Zustand der Infrastruktur, der Systeme und Verbindungen – alles an einem Ort.

Operations

Live-Zustand der Infrastruktur

CMDB

Alle Informationen auf einen Blick

Monitoring

Live-Metriken der Infrastruktur

PRISM in der Praxis

Dashboard

Alle Kennzahlen, Störungen und die Sicherheitslage auf einen Blick.

Infrastruktur-Topologie

Automatisch erkannte Beziehungen zwischen Proxmox-Cluster, Nodes und Storage.

Aufgaben & Fehler

Offene Arbeit aus Automatisierung, Security, Monitoring und CMDB an einem Ort.

Asset-Detail mit CVE-Bewertung

Vom Asset direkt zu Live-Status, Patch-Stand und Schwachstellenbewertung.

Automatisierungskatalog

Freigegebene AWX-Jobs konfigurieren, starten und die Ausführungshistorie verfolgen.

Wissensbibliothek

Infrastrukturwissen und PRISM-Dokumentation zentral über BookStack.

Automatisch berechnet

Entwicklungsstand.

Kein fertiges Produkt mit Enddatum: Die Roadmap wächst laufend weiter, in jedem Bereich kommen immer wieder neue Punkte hinzu. Die Zahlen unten zeigen den heutigen Stand, nicht einen Abschluss.

Umgesetzt 409 von 534 Punkten
Teilweise 20 in Arbeit
Offen 105 auf der Roadmap

Quelle: docs/ROADMAP.md · 31 Bereiche · Stand 06.10.2026, 17:37

Bereits umgesetzte Punkte

Security und CVE-Bewertung

84

84 umgesetzt

  • umgesetzt: Security-Ansichten teilen sich den einmal geladenen Asset-/Wazuh-Bestand für Inventar und Abdeckungsberechnung, statt dieselben JSON-Daten erneut zu laden
  • umgesetzt: Evidenzbasierte CVE-Vorprüfung — deduplizierte offene Prüfkontexte erhalten aus identischem Wazuh-Systemkontext, exakt korrelierten OpenVAS-Treffern, QoD, Asset-Abdeckung und belegter Scannermaßnahme einen transparent begründeten nächsten Prüfschritt samt Evidenzvertrauen. Der Wert ist ausdrücklich weder Risikoscore noch automatische CVE-Entscheidung; ein fehlender Scannerfund gilt nie als Entwarnung.
  • umgesetzt: Zentrale Security-Sicherheitslage
  • umgesetzt: Wazuh-Agent-Zuordnung, Agent-Abdeckung und Agentstatus
80 weitere anzeigen
  • umgesetzt: Evidenz-Abdeckungsmatrix je aktivem Compute-Asset mit normalisierter Plattform, Release und Architektur, ausschließlich den bereits implementierten autoritativen Herstellerquellen, deren letztem Erfolgs- und Fehlerzeitpunkt sowie konservativ sichtbaren Profil-, Abruf- und Ablauf-Lücken — . Daraus wird eine rein lesende, priorisierte Arbeitsliste abgeleitet: identische Plattform-/Release-/Architekturprofile werden dedupliziert, betroffene aktive Assets und CVE-Kontexte gebündelt und vorhandene, fehlende, fehlgeschlagene oder abgelaufene autoritative Quellen mit erklärbarer Priorität im Drill-down ausgewiesen. Die Liste verwendet nur gespeicherte Bestands- und Quellenmetadaten; sie erfindet keine Feeds und startet keine externen Aktionen
  • umgesetzt: Vollständiges Laden der Wazuh-CVEs über mehrere Indexer-Seiten
  • umgesetzt: Assetbezogene und assetübergreifende CVE-Arbeitslisten
  • umgesetzt: Filter nach CVE, Paket, Schweregrad, Bewertung und Wiedervorlage
  • umgesetzt: Sortierung und Pagination
  • umgesetzt: Lokale CVE-Risikobewertung
  • umgesetzt: Sammelbewertung der vollständigen Filtermenge ohne Checkbox-Auswahl
  • umgesetzt: Bewertete CVEs standardmäßig ausgeblendet und optional einblendbar
  • umgesetzt: Konsistentes Ersetzen einer vorhandenen Bewertung
  • umgesetzt: Optionale Begründung
  • umgesetzt: Wiedervorlage standardmäßig auf heute plus ein Jahr
  • umgesetzt: Entfernung von „Manuelle Prüfung nötig“ nach einer Bewertung
  • umgesetzt: Kennzahlen und Arbeitsansichten für unbewertete, bewertete und fällige CVEs
  • umgesetzt: Konservative, selbst aktualisierende Gruppierung offener CVE-Funde nach CVE, Paket, Version, Betriebssystem, Release und Architektur — die Arbeitsliste zeigt eindeutige und mehrfach vorkommende Prüfkontexte, ohne Bewertungen automatisch auf andere Assets zu übertragen. Die dokumentierte Rolle und der Dienstekatalog eines Assets sind bewusst nicht Teil der Kontextidentität: Sie ändern nicht, ob eine installierte Paketversion laut Hersteller verwundbar ist, hatten technisch identische Systeme aber in getrennte Kontexte zerlegt. Die Kontext-Detailansicht weist die über alle Assets hinweg dokumentierten Dienste weiterhin aus, damit eine expositionsbezogene Sammelbewertung die Streuung vor der Bestätigung sieht
  • umgesetzt: Prüfkontext-Detailansicht mit aktuellem Zielbestand, Asset-/Systemevidenz und ausdrücklich bestätigter Sammelbewertung — der Kontext wird beim Speichern neu berechnet, technisch abweichende Assets werden ausgeschlossen und jede Entscheidung wird auditiert
  • umgesetzt: CVE-Prüfkontexte laden Asset-Dienste gebündelt und berechnen den assetbezogenen Fingerprint nur einmal je Asset, sodass die Datenbanklast nicht mehr mit der Anzahl der CVE-Funde wächst
  • umgesetzt: Vollständige paginierte Prüfkontext-Arbeitsliste mit Suche, Schweregrad- und Wiederverwendungsfilter — einzelne und assetübergreifend identische Kontexte lassen sich priorisiert öffnen und kontrolliert bewerten
  • umgesetzt: Offene Prüfkontexte speichern und aggregieren jetzt einen erklärbaren Blockierungsgrund. Der Herstellerresolver hinterlegt die Ursache einer offenen Entscheidung ausdrücklich als unresolved_cause, sodass PRISM „Paket keiner Herstellerquelle zugeordnet“, „Distribution oder Release unbekannt“, „Hersteller führt CVE/Paket nicht“ und „Herstellerfeed nicht auswertbar“ getrennt ausweist statt sie zu einem Sammelgrund zu verdichten. Fundstellen ohne jede Evidenz gelten ausdrücklich als „noch kein Evidenz-Audit gelaufen“ und werden nicht länger als fehlende Herstellerzuordnung gezählt; die Security-Übersicht trennt diese Abdeckungslücke sichtbar von tatsächlich bewerteten, aber unentschiedenen Kontexten und nennt den größten Block zuerst. Vor der Aufteilung persistierte Entscheidungen bleiben lesbar. Bewertungen werden dadurch nicht automatisch verändert
  • umgesetzt: Modularer, assetbezogener Debian-/Ubuntu-Evidenz-Audit über ein separates read-only AWX-Playbook — PRISM erfasst Binär- und Quellpaket samt installierter Version per dpkg-query und bewertet diese zusätzlich gegen den offiziellen Debian-Security-Tracker-Feed beziehungsweise Canonicals Ubuntu-OVAL-Feed. Nachweislich fehlende oder laut Vendor bereits reparierte Pakete werden automatisch aus dem aktiven Bestand entfernt und vom Vendor bestätigte verwundbare Versionen als betroffen dokumentiert. Ein reiner Wazuh-Paketversions-Treffer ohne eindeutige Herstellerbewertung gilt nicht mehr automatisch als bestätigte Betroffenheit; solche sowie nicht im Feed auflösbare Fälle bleiben mit explizitem Prüfauftrag offen. Die Fundstellen werden je Asset nach eindeutigem Paket gebündelt: AWX fragt jedes installierte Paket nur einmal ab und PRISM überträgt das Ergebnis anschließend auf alle zugehörigen CVEs. Das vollständige Paket-/CVE-Manifest verbleibt dabei in PRISM und AWX liefert je Paket nur ein kompaktes Resultat zurück, damit große CVE-Gruppen nicht durch abgeschnittene Jobausgaben verloren gehen; die Batch-Grenze zählt Pakete statt CVE-Fundstellen. Der allgemeine AWX-Start und Relaunch des Evidenz-Templates ist ohne den von PRISM erzeugten Asset-/CVE-Kontext gesperrt; Remediation oder Risikofreigabe erfolgen nie automatisch
  • umgesetzt: Auftragsbezogener Evidenzbericht mit sichtbarer automatischer Abdeckung, getrennten Mengen für Handlungsbedarf, manuelle Prüfung, entkräftete und technisch fehlende Funde — . Jede Entscheidung zeigt Asset, CVE, Paketstände, verständliche Begründung, Vertrauenswert und Herstellerquelle; AWX-Liveausgaben sind nur noch als eingeklappte technische Diagnose erreichbar. Fehlende, ungültige oder widersprüchliche Jobresultate werden konservativ als Fehler markiert und in der zentralen Aufgabenliste vorgelegt
  • umgesetzt: Wazuh-Scannerbedingung, CVE-Beschreibung, CTI-/Herstellerreferenzen und Bewertungsquelle werden in PRISM übernommen. Der Evidenzbericht bündelt offene Funde je Asset und Paket zu konkreten Maßnahmen und zeigt pro Entscheidung den nächsten Schritt: Update/Fix einspielen, Einsatzkontext und Angriffsvoraussetzungen prüfen oder ohne unmittelbare Aktion beobachten
  • umgesetzt: Browserunabhängiger Start der CVE-Evidenz-Audits über den PRISM-Scheduler mit sofortiger Rückmeldung, sichtbarem Startauftrag und automatisch aktualisiertem Laufzustand — die primäre CVE-Arbeitsliste ist auf „Aktion erforderlich“, „Manuell prüfen“, „Entkräftet“ und „Wiedervorlage“ reduziert, während die rohe Einzelfundliste als erweiterte Ansicht erhalten bleibt
  • umgesetzt: Alte Kernel lassen sich gezielt entfernen: PRISM plant je Asset nur die Kernelpakete ein, die älter als der aktuell laufende Kernel sind. Der laufende bleibt, ein neuerer noch nicht gebooteter ebenfalls, und bei nur einem installierten Kernel geschieht nichts. Die Regel wird in PRISM entschieden; ein eigenes read-write AWX-Playbook entfernt ausschließlich namentlich übergebene Pakete und prüft vorher auf dem Host, ob der laufende Kernel noch dem erwarteten entspricht. Die Detailseite zeigt die Vorschau vor der Ausführung. Dies ist die einzige Remediation ohne Einzelfreigabe; der Neustart bleibt ausdrücklich freigabepflichtig. Der Start erfolgt aus der Detailseite „Nicht aktiv ausnutzbar“: PRISM friert den Plan in einen Auftrag ein, der Scheduler startet je System einen AWX-Job, und das strukturierte Ergebnis wird zurückgelesen. Ein technisch erfolgreicher Job ohne Ergebniszeile gilt ausdrücklich als nicht bestätigt. Bleibt danach ein Neustart offen, erscheint er als eigene, freigabepflichtige Aufgabe in der zentralen Aufgabenliste. Einrichtung in AWX beschreibt docs/runbooks/prism-kernel-cleanup.md
  • umgesetzt: Die Security-Kennzahlen gruppieren nach erforderlicher Handlung statt nach internem Bewertungsstatus. Gemessen auf einer echten Umgebung lagen zwei Drittel aller „betroffenen“ Funde auf Kerneln, die installiert sind, aber nicht ausgeführt werden – nicht ausnutzbar und eine Aufräum-, keine Sicherheitsaufgabe. Die Übersicht zeigt deshalb gefundene CVEs, noch nie geprüfte, ohne automatische Entscheidung sowie Handlungsbedarf nach Dringlichkeit (laufender Kernel, Neustart nötig, Update einspielen) und eine grüne Karte ohne Handlungsbedarf (nicht betroffen, bereits behoben, Hersteller behebt nicht, nicht aktiv ausnutzbar). Jede Kategorie verlinkt auf eine Detailseite mit Treffern und Begründung. Die Einordnung ist rein lesend und verändert keinen Bewertungsstatus
  • umgesetzt: Die Security-Sicherheitslage beantwortet zuerst die Frage „ist etwas Neues gefährlich geworden?“, bevor sie Bestandszahlen zeigt. Eine Neuigkeiten- Sektion leitet aus der unveränderlichen Entscheidungshistorie ab, was sich verändert hat: aktiv angegriffene Funde (CISA KEV), erneut zu prüfende Rückschritte, Scanner-Bestätigungen, neu bestätigte Betroffenheit und geklärte Fälle. Gleiche CVE über mehrere Systeme bleibt ein Eintrag, und ein Sammellauf wird gedeckelt statt die Liste zu fluten. „Nichts Neues“ ist eine ausdrückliche, beruhigende Antwort statt eines Leerzustands. Das Zeitfenster ist zwischen letztem Besuch, 24 Stunden, 7 und 30 Tagen umschaltbar; der Besuchszeitpunkt wird je Benutzer festgehalten und bei langer Abwesenheit auf 30 Tage begrenzt. Die Sektion ist rein lesend
  • umgesetzt: Der Ablauf-Abschnitt klappt sich ein, solange alle Schritte grün sind: Eine Zeile mit drei Statuspunkten und der Zahl laufender Audits genügt dann. Braucht ein Schritt Aufmerksamkeit, öffnet er sich automatisch. Damit bleibt die Arbeitsliste im Normalfall ohne Scrollen erreichbar
  • umgesetzt: Die Security-Sicherheitslage trennt drei Aktionen sichtbar voneinander: „Neuer Scan“ startet den inkrementellen AWX-Evidenz-Audit, „Re-Audit“ fragt auch unveränderte Paketkontexte erneut über AWX ab, und „Neubewertung“ entscheidet bereits erfasste Paketevidenz ohne AWX gegen die aktuellen Herstellerfeeds neu. Neubewertung und Probelauf laufen als browserunabhängige Hintergrundaufträge über den PRISM-Scheduler; ein zweiter Auftrag wird abgelehnt, solange einer läuft
  • umgesetzt: Bereits erfasste Paketevidenz kann lokal gegen die aktuellen Herstellerfeeds neu bewertet werden (reevaluate_cve_evidence, mit --dry-run). Der AWX-Audit erfasst, was installiert ist; die Feeds entscheiden, ob es verwundbar ist. Erhält ein Feed die passende Meldung erst nach dem Audit, bleibt die Paketevidenz gültig, während ihre Entscheidung veraltet – und der paketinkrementelle Fingerprint ändert sich dabei nicht, sodass kein weiterer Audit sie erneut anfasst. Der Lauf schließt diese Lücke, ohne AWX erneut nach denselben Paketen zu fragen. Erneut bewertet werden ausschließlich Entscheidungen des Evidenz-Audits; ein menschliches Urteil bleibt unangetastet. Bleibt eine Entscheidung unverändert, wird zumindest ihr Blockierungsgrund präzisiert, sofern der Herstellerresolver inzwischen eine genauere Ursache liefert; das ist keine Entscheidung und erzeugt deshalb keinen Historieneintrag. Die Entscheidungslogik ist dafür aus dem Audit herausgezogen, damit beide Wege nicht auseinanderlaufen können
  • umgesetzt: NVD und OSV werden nur noch für Fundstellen abgerufen, die bereits als betroffen bewertet sind. Beide Quellen verändern nachweislich keine Herstellerentscheidung, sondern werden erst nach dem Paketbefund als Kontext angehängt; ein flächendeckender Abruf verbrauchte damit Laufzeit und NVD-Rate-Limit für Kontexte ohne Nutzen. Debian, Ubuntu und CISA KEV bleiben Vollabzüge über alle Funde
  • umgesetzt: NVD-CVE-Abfragen werden mit konfigurierbarem, schlüsselabhängigem Rate-Limit, begrenzten 429-Retries und sichtbarem Hintergrundfortschritt gegen API-Limits abgesichert; der optionale API-Schlüssel bleibt außerhalb von Code und Datenbank
  • umgesetzt: Unveränderliche CVE-Entscheidungshistorie für Bewertungen aus Assetansicht, globaler Arbeitsliste, Prüfkontext und AWX-Evidenz-Audit — bestehende Bewertungen werden mit ihrem bisherigen Entscheidungsstand übernommen und eine Detailansicht erklärt Statusübergang, Begründung, Quelle, Evidenz, Vertrauenswert, Prüfer, Zeitpunkt, Ablauf und Wiedervorlage
  • umgesetzt: Security-Übersichten unterscheiden unbewertete Funde, offene Prüfungen, bestätigte Betroffenheit, akzeptierte Risiken, nicht betroffene und behobene Funde mit direktem Drill-down statt der mehrdeutigen Sammelkennzahl „bewertet“
  • umgesetzt: Die zentrale Security-Sicherheitslage ist als kompakte, aktionsorientierte Steuerungsansicht — Handlungsbedarf, Evidenz-Audit-Fortschritt, priorisierte Prüfkontexte und kontrollierte Remediation sind direkt erreichbar; Wazuh-Agentdetails bleiben getrennt und einklappbar verfügbar
  • umgesetzt: Security-Sicherheitslage und CVE-Arbeitsbereich sind zu einer zentralen, kompakten Arbeitsansicht zusammengeführt: Quellenaktualisierung, Evidenz-Audit, Scannerstatus sowie filterbare und paginierte Prüfkontexte sind ohne Seitenwechsel bedienbar; die Einzelfund- und Sammelbewertung bleibt als bewusst nachgelagerte erweiterte Ansicht erhalten
  • umgesetzt: Security-Filter verwenden eine automatisch invalidierte, pro Webprozess wiederverwendete Projektion des persistierten Wazuh-/Scannerbestands, statt bei jedem Seitenwechsel erneut alle CVE-Fundstellen aufzubauen. Laufende Quellenaufträge zeigen Phase, Fortschritt und Zwischenzähler; gebündelte Maßnahmen springen direkt zu den gefilterten Berichtsergebnissen
  • umgesetzt: Security-Kennzahlen trennen den gesamten persistierten Entscheidungsbestand sichtbar vom Delta des letzten inkrementellen Evidenz-Audits. Lokale Security-Cache-Einträge werden als Evidenzdatensätze statt als Anzahl externer Quellen bezeichnet; laufende Audits sind eindeutig von der Nummer und dem Ergebnis des letzten Auftrags getrennt
  • umgesetzt: Die Security-Sicherheitslage führt Quellenabgleich, Übernahme der aktuellen OpenVAS-Ergebnisse und inkrementellen Evidenz-Audit als dreistufigen, altersbewerteten Ablauf. Grün, Gelb und Rot zeigen unmittelbar, ob ein Stand aktuell, zeitnah zu erneuern oder vor dem nächsten Schritt zwingend zu aktualisieren ist. Die lokale Zahl wird ausdrücklich als Anzahl nutzbarer Hersteller- und CVE-Wissensdatensätze erklärt, nicht als Anzahl von Datenanbietern. Wazuh-Abdeckung und Agent-Rohbestand liegen ohne redundante Zweitdarstellung auf einer eigenen Detailseite.
  • umgesetzt: Die konservative OpenVAS-Korrelation ist als sichtbarer Trichter von Scannerfund, Asset- und CVE-Zuordnung über den exakten Wazuh-Treffer und die QoD-Richtlinie bis zur automatisch bestätigten Betroffenheit erklärt. Damit ist direkt erkennbar, an welcher fachlichen Stufe Scannerwissen noch keine persistierte CVE-Entscheidung auslöst.
  • umgesetzt: Greenbone-OpenVAS-NVTs liefern ihre strukturierten CVE-Referenzen, NVT-OID und solution_type mit dem Scannerfund; direkte NVT-CVE-Felder werden als kompatibler Fallback unterstützt und mit der bestehenden Freitext-Erkennung vereinigt. Dadurch können weitere belastbare Scanner-CVE-Korrelationen die unveränderte konservative Asset-/CVE-/QoD-Regel erreichen.
  • umgesetzt: Eindeutige und manuell bestätigte Scanner-Hostzuordnungen lernen den normalisierten Host als Asset-Alias mit Herkunft und Zeitpunkt. Künftige Importe verwenden diese Aliasse, übernehmen alte bestätigte Zuordnungen beim nächsten Lauf nach und behandeln Alias-Konflikte weiterhin konservativ als mehrdeutig.
  • umgesetzt: Asset- und Security-Kennzahlen führen den Wazuh-Rohbestand weiterhin nachvollziehbar mit, zählen lokal nachweislich nicht betroffene oder bereits behobene aktuelle Funde jedoch nicht mehr als aktive CVEs; bestätigte Betroffenheit und akzeptierte Risiken bleiben im relevanten Bestand
  • umgesetzt: Debian-/Ubuntu-Kernelmeldungen werden im read-only Evidenz-Audit mit dem aktuell laufenden Kernel und dem Neustartbedarf abgeglichen. Signierte und Meta-Kernelpakete werden auf die eigentliche Herstellerquelle wie linux oder linux-hwe-* normalisiert; aktive, weiterhin installierte inaktive und Meta-Kernel werden nachvollziehbar getrennt. Ein inaktiver Kernel wird dabei nicht unsicher als „nicht betroffen“ entkräftet
  • umgesetzt: Der read-only Evidenz-Audit erfasst zusätzlich das konfigurierte nächste Boot-Ziel: eine eindeutige GRUB-Einmalauswahl hat Vorrang vor gespeichertem Standard und Debians /vmlinuz-Ziel; nicht auflösbare Menüindizes werden nicht geraten. Der wartende Kernel bildet eine eigene Evidenzklasse, löst Neustartbedarf auch ohne Markerdatei aus und ist von der Altkernel- Bereinigung ausgeschlossen. Meldet Wazuh nur das Metapaket, kann dieses die konservative Herstellerentscheidung des belegten Boot-Ziels übernehmen
  • umgesetzt: Der Evidenz-Audit reichert Vendor-Ergebnisse zusätzlich mit dem öffentlichen CISA-KEV-Katalog an. Ein KEV-Treffer wird als externe Exploitations-Evidenz mit Datum, Produkt, Begründung und erforderlicher Maßnahme gespeichert, darf den Paketstatus aber nicht allein verändern; der Katalog wird je Prozess gecacht und bei Nichterreichbarkeit konservativ übersprungen
  • umgesetzt: Externe Security-Quellen sind vom Evidenz-Audit entkoppelt: CISA KEV, Debian- und Ubuntu-Vollfeeds sowie inkrementelle NVD-/OSV-Kontexte werden in einem persistenten Cache gespeichert. Der Audit arbeitet cache-only, ein manueller Hintergrundauftrag und der tägliche Lauf nach 01:00 Uhr verwenden denselben Refresh-Service; frische Kontexte werden wiederverwendet. Ob der Tageslauf noch aussteht, wird aus den persistierten Aufträgen abgeleitet, sodass ein Neustart des Schedulers keinen zusätzlichen Lauf auslöst.
  • umgesetzt: Feed-Änderungen invalidieren automatisierte Evidenzbewertungen gezielt nur für die betroffenen CVE-/Paket-Kontexte. Die persistierte Bewertung und ihre Entscheidungshistorie bleiben erhalten; evidence_expires_at erzwingt beim nächsten Audit lediglich eine erneute Prüfung. Unveränderte Kontexte bleiben durch die bestehende inkrementelle Wiederverwendung geschützt.
  • umgesetzt: Canonicals offizieller Ubuntu-OSV-Bulkfeed wird durch den getrennten Quellenauftrag lokal und pro CVE verdichtet gespeichert. Der Evidenz-Audit kann damit Paket-/Release-Kombinationen, die Canonical ausdrücklich nicht als betroffen aufführt, entkräften und installierte Versionen gegen vorhandene Fix-Versionen entscheiden; gelistete Kombinationen ohne eindeutige Fix-Version bleiben weiterhin konservativ in der manuellen Prüfung.
  • umgesetzt: Canonicals OpenVEX-Bulkfeed wird für die im PRISM-Bestand vorkommenden CVEs und unterstützten Ubuntu-Releases ebenfalls lokal verdichtet. Explizite Herstellerzustände für betroffen, nicht betroffen und behoben fließen automatisch in die Bewertung ein; under_investigation bleibt ohne unsichere Schlussfolgerung als manueller Prüfauftrag erhalten.
  • umgesetzt: Wiederholte Evidenz-Audits arbeiten paketinkrementell: Ein eigener Fingerprint aus Asset, CVE-/Paketversion, Evidenzrichtlinie und zugeordneten Laufzeitprüfungen erlaubt die Wiederverwendung gültiger Paketkontexte. Neue oder geänderte Pakete werden weiterhin an AWX übergeben, ohne bis zu 250 unveränderte Pakete desselben Asset-Batches erneut abzufragen.
  • umgesetzt: Laufzeitabhängige Kernel-Evidenz wird trotz unveränderter Paketfingerprints bei einem neuen Evidenz-Audit erneut abgefragt. Ein Neustart kann den zuvor laufenden verwundbaren Kernel ohne Paketänderung zu einem inaktiven Kernel machen; eine kürzlich erfolgreiche Paketabfrage darf diesen Zustandswechsel deshalb nicht verdecken. Gleichzeitig lädt die Security-Inventur nur die tatsächlich benötigten Vendor-, Kernel-, Blockierungs- und Richtlinienfelder aus der großen Evidenzstruktur, ohne pro Fund eine nachgelagerte Datenbankabfrage auszulösen.
  • umgesetzt: Der nachvollziehbare CVE-Entscheidungsbericht kann mit den aktiven Asset-, Ergebnis- und Suchfiltern als UTF-8-CSV exportiert werden.
  • umgesetzt: Status und Herkunft der lokalen Security-Quellen werden transparent aufgeschlüsselt: Die Sammelkennzahl ist eindeutig als Anzahl lokaler Cache-Datensätze beziehungsweise Evidenzkontexte statt als Anzahl externer Anbieter bezeichnet und ein Drill-down zeigt CISA KEV, Debian, Ubuntu, NVD und OSV getrennt mit Cache-Schlüssel beziehungsweise Release, verfügbaren, veralteten und fehlerhaften Einträgen, letztem erfolgreichen Abruf, Datenstand, Ablaufzeitpunkt und letzter Fehlermeldung. Auftragsstatus und fachliches Ergebnis sind getrennt darzustellen, damit ein technisch erfolgreich abgeschlossener Aktualisierungsauftrag mit einzelnen fehlgeschlagenen Quellenkontexten wird dadurch nicht mehr als vollständiger Import missverstanden.
  • umgesetzt: Der Betriebsstatus der Herstellerdaten bewertet nur noch die Quellen, von denen der aktuelle CVE-Bestand tatsächlich abhängt. „Aktuell“, „veraltet“, „fehlerhaft“ und „fehlt“ überschneiden sich nicht mehr; ein abgelaufener Eintrag zählt nie gleichzeitig als verwendbar. Auf einer echten Umgebung gehörten 15 von 38 abgelaufenen Einträgen zu Fundstellen, die niemand mehr bearbeiten kann – sie werden getrennt als historisch ausgewiesen und färben die Ampel nicht mehr gelb. Abruffehler bleiben unabhängig davon sichtbar, weil ein fehlgeschlagener Download auch ohne Bezug zum aktuellen Bestand ein Betriebsproblem ist
  • umgesetzt: Die Security-Übersicht verwendet den bereits aufgebauten Wazuh-Bestand auch für den Herstellerstatus. Zuvor wurden bei jedem kalten Seitenaufruf alle 15.566 Fundstellen zweimal projiziert; der überflüssige zweite Durchlauf verursachte in der Produktionsmessung allein rund 6,6 Sekunden Wartezeit
  • umgesetzt: Abgelaufene Herstellerdaten entscheiden nicht mehr: Debian- und Ubuntu-Feeds werden in diesem Zustand ausdrücklich verweigert, sodass ein Fund mit erklärtem Grund offen bleibt statt auf veralteter Grundlage entkräftet zu werden. NVD-, OSV- und KEV-Kontext bleibt lesbar, wird aber als veraltet gekennzeichnet, weil überholter Kontext für die Priorisierung weiterhin besser ist als keiner
  • umgesetzt: Die Herstelleraktualisierung kennt dieselben zwei Betriebsarten wie der Evidenz-Audit. „Nur Änderungen“ lädt fehlende und abgelaufene Quellen des aktuellen Bestands nach, „Alles neu“ erneuert zusätzlich die globalen Kataloge. Läufe bleiben pro Durchgang begrenzt, melden aber keinen vollständigen Import mehr, solange relevante Restmengen offen sind: Der Auftrag bleibt eingeplant und der nächste Durchlauf ermittelt die Restmenge neu aus Ablaufzeitpunkt und Zielmenge. Dadurch übersteht er einen Prozessneustart ohne gespeicherten Zeiger und bleibt abbrechbar
  • umgesetzt: „Alles neu“ im Evidenz-Audit erreicht jetzt auch Paketkontexte, deren Bewertung noch gültig ist. Vorher entschied die Kandidatenauswahl vor dem Force-Pfad und schloss genau die Kontexte aus, die erneut geprüft werden sollten. Manuell getroffene Bewertungen bleiben auch bei einem erzwungenen Lauf unangetastet
  • umgesetzt: Einzelne CVE-Entscheidungen lassen sich revisionsfähig als PDF und als UTF-8-CSV exportieren. Die gefilterte Arbeitsliste besitzt ebenfalls einen druckbaren Bericht; Berichtssnapshots zeigen die Entwicklung seit der vorherigen Ausgabe mit Diagrammen und Flottenbezug
  • umgesetzt: Alle Security-Zahlen nennen ihre Einheit und stellen Maßnahme vor Menge: „12 Pakete aktualisieren · betrifft 56 CVEs“ statt einer nackten Zahl. Ein Neustart wird dabei je Maschine gezählt, alles andere je Paket, weil ein einzelnes veraltetes Paket hunderte CVEs tragen kann, aber nur eine Maßnahme ist. Die Kategorie-Detailseite weist dieselbe Trennung je System aus
  • umgesetzt: Maßgeblich für „ist ein Update einspielbar“ ist die release-spezifische Herstellerangabe, nicht die genannte Fix-Version. Debian nennt auch die Version aus unstable oder einem neueren Release, obwohl für das installierte Release nichts zurückportiert wurde; ein vollständig gepatchtes System meldete dadurch Arbeit, die apt gar nicht anbieten kann. Der Entscheidungsbericht benennt diesen Fall ausdrücklich
  • umgesetzt: Bestätigte Funde ohne veröffentlichte Fix-Version bilden eine eigene Kategorie „Noch kein Fix verfügbar“ und zählen nicht als Handlungsbedarf: Die neueste vom Hersteller angebotene Version ist bereits installiert, es gibt nichts einzuspielen. Sie verschwinden nicht, sondern stehen unter „Beobachten“; sobald der Hersteller eine Fix-Version nennt, wandern sie bei der nächsten Bewertung automatisch zu „Update einspielen“
  • umgesetzt: Der Ablauf-Abschnitt bietet auch im eingeklappten Zustand „Jetzt bewerten“ an, damit die häufigste Aktion ohne Aufklappen erreichbar bleibt
  • umgesetzt: Der CVE-Entscheidungsbericht erklärt sich in fünf Schritten fester Reihenfolge: Systembefund, Herstellerurteil, Scannerbestätigung, Priorisierungskontext und nächste Aktion. Ein Schritt ohne Daten sagt ausdrücklich, dass nichts vorliegt; ein fehlender Scannerfund wird als „kein Beleg für Sicherheit“ benannt. Technische Rohdaten bleiben einklappbar erreichbar (ADR 0003 Phase 4)
  • umgesetzt: Die Kategorie-Detailliste ist sortierbar – der Schweregrad nach Risiko statt alphabetisch – und zeigt die betroffenen Systeme als anklickbare Filter, weil eine Suchmaske nicht beantworten kann, welche Hosts betroffen sind
  • umgesetzt: Die Greenbone-Lösungsevidenz wird vollständig genutzt: Der Lösungstyp aus den NVT-Tags wird persistiert, und der CVE-Prüfkontext zeigt die vom Scanner vorgeschlagene Maßnahme samt Typ, auslösendem Test, NVT-OID und Erkennungsqualität. Bei mehreren Treffern gewinnt die höchste QoD. Der Vorschlag ist als Netzwerkperspektive gekennzeichnet, verändert keinen Bewertungsstatus, und ein fehlender Scannertreffer entkräftet nie (ADR 0003 Phase 3)
  • umgesetzt: Der Wazuh-Systembefund ist je Fundstelle nachvollziehbar: Die Detailseite einer Kategorie zeigt neben Paket, Version und Architektur auch die Bedingung, die den Befund ausgelöst hat, sowie die Herstellerquelle, die Wazuh dafür herangezogen hat, und den Erkennungszeitpunkt. Fehlt eine dieser Angaben, wird sie ausdrücklich als fehlend ausgewiesen und nie als Entwarnung gelesen (ADR 0003 Phase 2)
  • umgesetzt: Interne Quellen haben Vorrang vor externen: Wazuh liefert je Fundstelle bereits CVSS-Score, Schweregrad, Scannerbedingung und Beschreibung – gemessen für alle 15566 Fundstellen der Entwicklungsumgebung. NVD und OSV werden deshalb nur noch dort abgerufen, wo intern kein CVSS-Score vorliegt. Der in ADR 0003 geplante NVD-Bulkimport entfällt damit; der Nachtrag zur ADR hält die Messung und die geänderte Entscheidung fest
  • umgesetzt: OPNsense- und FreeBSD-Paketfunde werden gegen den offiziellen FreeBSD- VuXML-Katalog geprüft. PRISM speichert nur die verdichteten CVE-, Paket- und Versionsbereiche im lokalen Security-Cache und entscheidet ausschließlich bei exakter Paketzuordnung und eindeutig vergleichbarer pkg-Version. VuXML-Sonderversionen, fehlende Bereiche und veraltete Kataloge bleiben ausdrücklich als manuelle Prüfung offen; ein fehlender Treffer erzeugt keine Entwarnung.
  • umgesetzt: OPNsense-Firewalls ohne Wazuh-Agent können denselben Katalog über den bestehenden read-only AWX-Vertrag nutzen. Das Playbook liest mit pkg query höchstens 4.096 installierte Pakete, verändert weder Paket- noch Repository- Zustand und transportiert die vollständige Liste nur im begrenzten AWX- Jobresult zur lokalen Zuordnung. PRISM verwirft sie danach; persistiert werden Paketanzahl und Fingerprint sowie höchstens 250 exakte betroffene oder wegen pkg-Sonderversionen offene VuXML-Nachweise; die allgemeine Paketliste wird nicht gespeichert. Ein unvollständiges Inventar, ein veralteter Feed oder eine nicht eindeutig vergleichbare Version bleibt fail-closed und erzeugt keine Entwarnung.
  • umgesetzt: Langfristig laufende Gunicorn-Worker protokollieren alle konfigurierten 250 realen HTTP-Aufrufe ihren aktuellen, bisherigen und seit der ersten Probe gewachsenen RSS strukturiert und ohne Request-, Benutzer- oder Assetdaten. Ab 64 MiB Wachstum wird die Probe als Warnung ausgegeben; Intervall und Schwelle sind konfigurierbar. Die letzten 14 Tage werden kompakt persistiert und je Worker-Laufzeit ausgewertet. Erst drei aufeinanderfolgende Proben über der Schwelle erzeugen eine zentrale Aufgabe; Einzelspitzen bleiben sichtbar, aber alarmieren nicht. Die geschützte Statusseite zeigt aktuellen RSS, Peak, Wachstum und Empfehlung. max-requests mit Jitter wird weiterhin nur nach einem realen Produktionsalarm und Ursachenprüfung aktiviert.
  • umgesetzt: Weitere autoritative Herstellerhinweise außerhalb von Debian Security Tracker, Ubuntu OVAL, Red Hat Product Security und SUSE Product Security OVAL sowie dokumentierte kompensierende Maßnahmen als nachvollziehbare Bewertungsgrundlage speichern. Ein generischer, PRISM-gesteuerter read-only Vertrag für Dienst-, Modul-, Port- und Konfigurationsprüfungen ist — die Laufzeitevidenz wird strukturiert mit true, false oder null gespeichert, verändert den Vendor-Status aber noch nicht automatisch. CISA KEV ist als Kontextquelle — NVD-/OSV-Kontext wird je CVE/Paketversion gecacht und als externe Evidenz mit CVSS/CWE-Metadaten sowie OSV-Treffern gespeichert; diese Quellen verbessern die Priorisierung, verändern den konservativen Herstellerstatus aber nicht automatisch. Nicht erreichbare Quellen bleiben sichtbar. Weitere Red-Hat-CVE-Daten werden inkrementell je benötigter CVE gecacht und für RHEL gegen die installierte RPM-EVR aufgelöst. Rocky wird CVE-bezogen aus der offiziellen Apollo-Errata-API, AlmaLinux aus dem offiziellen JSON-Errata-Feed bewertet; nur Hauptversion, Binärpaket und RPM-EVR mit eindeutigem Treffer entscheiden. Red-Hat-Daten bleiben für beide reiner Upstreamkontext. Rockys Errata-loses Notfall-security-Repository bleibt konservativ offen. SLES-Service-Packs werden nur gegen ihren offiziellen, produktgenauen SUSE-OVAL-Feed und die installierte Binärpaket-EVR entschieden; fehlende Paket- oder Service-Pack-Zuordnungen bleiben offen. Windows-CVEs werden gegen öffentliche MSRC-CSAF-Advisories entschieden, sofern Produktlinie, Release, Architektur, Installationstyp und vierteiliger Build eindeutig passen; installierte und ausstehende KBs werden dabei strukturiert und begrenzt erhoben. Ein leerer Updatekatalog ist keine Entwarnung. Weitere distributions- und herstellerspezifische Quellen werden nur für tatsächlich im Bestand vorhandene Plattformen priorisiert. Große Ubuntu-, AlmaLinux- und SUSE-Vollfeeds werden pro Worker-Durchlauf begrenzt verarbeitet; Fortschritt und Restmenge bleiben am Auftrag erhalten, der nach einem Neustart anhand atomar gespeicherter Feed-Snapshots fortsetzt. Ein Teilstand wird nie als vollständiger Refresh markiert
  • umgesetzt: Maschinenlesbare Ergebnisse wie „betroffen“, „nicht anwendbar“ und „manuelle Prüfung nötig“ sind mit Begründung und Evidenz vorhanden. Kompensierende Maßnahmen werden als eigener, weiterhin überwachter Status mit Art, Beschreibung, Nachweis, Vertrauenswert, Prüfer und Ablaufdatum persistiert und unveränderlich in der Entscheidungshistorie festgehalten. Sie lassen sich optional an vorhandene, manifestgebundene Laufzeitregeln koppeln. Deren Ergebnis wird als technisch bestätigt, nicht bestätigt oder unklar historisiert; ein negatives oder fehlendes Ergebnis erzeugt eine Prüfaufgabe und niemals eine automatische Entwarnung. Weitere Herstellerquellen bleiben offen. Fachliche Laufzeitregeln lassen sich deterministisch nach CVE, Paket, Plattform und Release begrenzen; die exakte Zuordnungsgrundlage wird aus dem gestarteten Manifest in der Evidenz historisiert und erzeugt keine automatische Entwarnung
  • umgesetzt: Eine selektive Security-Änderungshistorie je Asset erfasst fachliche Zustandsänderungen aus CVE-Evidenz-Audits, Wazuh-bestätigten Patchjobs und Kernelbereinigungen. Sie zeigt Zeitpunkt, Ausführungsart, Quelle, Anlass und kompakte Vorher-/Nachher-Werte. Unveränderte Läufe, Polling und reine Telemetrie erzeugen ausdrücklich keinen Eintrag
  • umgesetzt: Erfolgreich bestätigte Security-Patchjobs und Kernelbereinigungen planen automatisch einen erzwungenen, assetgenauen Wiederholungs-Audit ein. Mehrere gleichzeitige Änderungen werden in einem Auftrag zusammengefasst; ein bereits laufender Audit erhält einen nachfolgenden Auftrag, sodass kein Trigger verloren geht. Unbeteiligte Assets werden nicht erneut geprüft
  • umgesetzt: Assets ohne Wazuh-Agent bleiben als eigene Abdeckungslücke sichtbar und werden auf Debian/Ubuntu sowie RHEL, Rocky Linux, AlmaLinux und SLES optional im gebündelten read-only AWX-Audit erfasst. PRISM speichert nur Paketanzahl, anonymisierten Paketstand und die Zahl der Aktualisierungskandidaten. Daraus entsteht ausdrücklich keine CVE- oder „nicht betroffen“-Entscheidung
  • umgesetzt: Neue, verschwundene und fachlich geänderte externe Scanner-Evidenz wird inkrementell verarbeitet. Sinkt die QoD unter die Freigabegrenze oder ändert sich die CVE-/Asset-Zuordnung, wird eine zuvor automatisch bestätigte Scanner-Entscheidung konservativ zur manuellen Prüfung geöffnet
  • umgesetzt: Unsichere und widersprüchliche Laufzeit-Vorprüfungen werden als zentrale Security-Aufgabe mit direktem Sprung in die CVE-Entscheidung vorgelegt. Die Aufgabe verlangt ausdrücklich eine manuelle Prüfung; sie trifft weder eine Risikofreigabe noch startet sie eine Remediation
  • umgesetzt: Eine herstellerneutrale Schwachstellenscanner-Schnittstelle und ein erster Greenbone-/OpenVAS-GMP-Adapter bilden die Grundlage für externe Scan-Evidenz. Der Adapter kann Verbindung, vorhandene Ergebnisse und den Status genau eines explizit freigegebenen Tasks lesen sowie diesen Task kontrolliert starten; Scanner-Tasks oder deren Konfiguration verändert er nicht. Asset-Zuordnung, persistenter Import und eine konservative Zuordnung über eindeutige Asset-Adresse beziehungsweise Hostname sind — . Scannerfunde werden idempotent mit CVE-Referenzen, Schweregrad, Port, Lösung und Beobachtungszeit gespeichert, verändern bestehende CVE-Entscheidungen aber nicht automatisch. Die Security-Übersicht und eine filterbare Detailansicht zeigen aktuelle, zugeordnete, offene und über identisches Asset plus CVE mit Wazuh korrelierte Funde. Offene Asset-Zuordnungen erscheinen gebündelt in der Aufgabenliste. Eine erklärbare Evidenzstufe unterscheidet gemeinsame Scanner-/Wazuh-CVEs, Scannerfunde mit hoher Erkennungsqualität, bloß zugeordnete Funde und offene Zuordnungen. Gemeinsame Asset-/CVE-Evidenz priorisiert zusätzlich die offene CVE-Arbeitsliste und zeigt QoD, betroffene Assets sowie beobachtete Ports, ohne den Bewertungsstatus zu verändern. Mehrdeutige Asset-Zuordnungen werden nicht geraten: PRISM speichert die erkannten CMDB-Kandidaten, weist sie in Übersicht und Arbeitsliste gesondert aus und lässt die Zuordnung offen. Ein berechtigter Benutzer kann einen dieser Kandidaten kontrolliert bestätigen oder die Zuordnung wieder lösen; Auswahl, Benutzer und Zeitpunkt werden auditiert und spätere Imports überschreiben eine bestätigte Zuordnung nicht still. Eine streng begrenzte automatische Bestätigung von Betroffenheit ist für exakt dasselbe Asset und dieselbe CVE — wenn Wazuh den aktuellen Paketfund meldet und der externe Scanner mindestens QoD 95 erreicht. PRISM speichert Scannerfund, Port, Bericht, Lösung, QoD und Ablaufdatum als unveränderliche Entscheidungsevidenz. Scannerfunde dürfen niemals automatisch „nicht betroffen“, „behoben“ oder „Risiko akzeptiert“ setzen und überschreiben keine vorhandene manuelle oder herstellerbasierte Bewertung. Verschwindet ein so automatisch bestätigter Fund aus einem späteren Scannerbericht, setzt PRISM ihn konservativ wieder auf „Prüfung erforderlich“ und protokolliert den Statuswechsel; das bloße Ausbleiben gilt nicht als Behebungsnachweis. Die Security-Übersicht und Scanner-Arbeitsliste weisen diese erneut zu prüfenden Entscheidungen gesondert aus. Auf der Integrationsdetailseite kann PRISM außerdem genau einen explizit konfigurierten Greenbone-Task kontrolliert starten. Taskstatus und Fortschritt werden vorab gelesen; aktive Tasks werden weder in der Oberfläche noch bei der serverseitigen Startprüfung doppelt gestartet. Der Start wird auditiert. Ziele, Scan-Konfigurationen, Zeitpläne und Berichte bleiben unverändert unter Greenbone-Verwaltung.
  • umgesetzt: Verschwundene Wazuh-Fundstellen werden als behoben verbucht. Wazuh liefert einen Ist-Stand: Ein gepatchtes Paket wird nicht mehr gemeldet, und dieses Ausbleiben ist der Nachweis. Der Scheduler gleicht nach jedem Durchlauf ab und setzt betroffene Bewertungen mit Zeitpunkt, Grund und Eintrag in der Entscheidungshistorie auf behoben. Die Erhebung muss dafür verfügbar sein **und** weiter Funde tragen – ein System, das nichts meldet, gilt als Lücke in der Abdeckung, nie als aufgeräumt. Manuelle Urteile und akzeptierte Risiken bleiben unberührt. Beim ersten Lauf am 5. August 2026 wurden so 391 längst geschlossene Fundstellen nachgebucht, 40 Systeme übersprungen.
  • umgesetzt: Der Evidenz-Audit mit Policy-Version 10 ist über den Bestand gelaufen (5. August 2026, 07:28). Von 16.547 Fundstellen tragen 15.467 die aktuelle Policy; 1.080 stehen noch auf älterer oder fehlender Evidenz und werden beim nächsten Durchlauf nachgezogen. Die korrigierte Bewertung entfernter Pakete und unbekannter Kernelzustände wirkt damit auf dem produktiven Bestand: 11.129 Fundstellen sind belegt nicht betroffen, 2.964 bestätigt betroffen, 1.621 offen, 823 behoben und 10 als Risiko akzeptiert.

Oberfläche und Betrieb

56

56 umgesetzt

  • umgesetzt: Der Demo-Deploymentvertrag ist integriert. Compose überschreibt die im Build erzeugten Metadaten nicht mehr; der Deploy prüft Commit, Bauzeit und Nachverfolgbarkeit fail-closed und führt bei einer Abweichung den vorgesehenen Rollback aus. 18 Vertragstests decken diesen Repository-Stand ab. Die Live-Abnahme auf der getrennten Demo-VM nach einem Deployment bleibt offen; der historische Betrieb der öffentlichen Demo ist kein Ersatz für diesen aktuellen Abnahmenachweis.
  • umgesetzt: Dark- und Light-Mode
  • umgesetzt: Eigenes Branding und Logo
  • umgesetzt: Zentrale PRISM-Einstellungsseiten für Datenquellen (Integrationen und verschlüsselte SNMP-Profile), Darstellung sowie CMDB-Stammdaten (Asset-Typen und Asset-Aktionen) — Benutzerverwaltung und seltene Systemtabellen bleiben bewusst im verlinkten Admin-Rohzugriff
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  • umgesetzt: Angepasstes Admin-Backend; der Admin-Rohzugriff nutzt tokenbasierte Innenabstände am Inhaltsbereich und an nativen Modultabellen, auch in der schmalen Darstellung, ohne die separaten PRISM-Einstellungsseiten zu ändern
  • umgesetzt: Der vollständige Django-Admin bleibt als Rohzugriff erhalten, gruppiert seine berechtigungsgefilterten Modelle aber nach den Betreiber-Arbeitsbereichen Inventar, Zustand, Sicherheit, Betrieb, Wissen, Zugriff und Plattform statt nach technischen Django-Apps. Sofortsuche, die Trennung gepflegter und vom System geschriebener Modelle, deutsche Modellnamen und die neuesten Aktionen bleiben dabei erhalten; wichtige Einstellungen führen weiterhin zuerst auf die gebauten PRISM-Seiten.
  • umgesetzt: Das Benutzermenü bündelt Aufgaben, Jobs, Automatisierung, Änderungsentwürfe, Bereitstellung sowie Updates und Rollback in einer verständlichen Betriebszentrale; der Quellcode-Arbeitsbereich heißt eindeutig „Web-IDE“
  • umgesetzt: Kompaktes dreispaltiges Betriebsdashboard mit symmetrischen Kennzahlen, klar getrennten Status-, Arbeits- und Telemetriebereichen sowie eindeutig von oben nach unten lesbarer Aufgabenansicht
  • umgesetzt: Kompakte dreispaltige Asset-Karten und gruppiertes zweispaltiges Asset-Formular
  • umgesetzt: Kontrolliertes Löschen ausschließlich manuell angelegter CMDB-Assets mit Bestätigung, Berechtigungsprüfung und Audit-Ereignis
  • umgesetzt: Verdichtete Asset-Detailseite mit Aktionen am Seitenkopf, Patch-Status und Asset-Wissen unter der Überwachung, integriertem Dienstekatalog in den Stammdaten sowie einklappbarer CVE-Bewertung
  • umgesetzt: Einzeilige Dashboard-Kennzahlen, kompakte Wazuh-Kennzahlen und symmetrische Asset-Detailspalten mit platzsparenden Aktionen im Seitenkopf
  • umgesetzt: AWX-Historie mit Detail-/Listenansicht, wählbarer Seitengröße und unabhängig paginierten manuellen sowie automatischen Ausführungen
  • umgesetzt: Geführte Einrichtungshilfe für das erste SNMP-/IF-MIB-Netzwerkgerät mit sicherer Profilerstellung und Zugangsdatenrotation direkt in PRISM, Profilstatus, vorbelegtem Netzwerkgerät und automatischer Zielaktualisierung
  • umgesetzt: SNMP-Geräteprofile unterscheiden Standard-IF-MIB und MikroTik; die MikroTik-Nachbartabelle wird mit CMDB-Assets korreliert und erzeugt beobachtete Topologiebeziehungen
  • umgesetzt: CMDB-Quellenanzeige priorisiert bei aktivem SNMP die automatische Inventarisierung als eindeutige sichtbare Quelle
  • umgesetzt: Persistierte Netzwerkports bleiben auch auf der Monitoring-Detailseite bei einem vorübergehend nicht erreichbaren SNMP-Ziel sichtbar
  • umgesetzt: Monitoring-Detailseiten für Hosts, Proxmox-Knoten und VMs zeigen die vom Node Exporter gelieferten physischen und logischen Netzwerkschnittstellen mit Linkstatus, MTU, Duplex, Kapazität, Durchsatz, Fehlern und Drops
  • umgesetzt: Docker-/Compose-Betrieb mit PostgreSQL
  • umgesetzt: Gunicorn-Webbetrieb mit mehreren Threads und Workern sowie explizitem Request-Timeout und Request-Logging
  • umgesetzt: Deployment- und Betriebs-Runbooks
  • umgesetzt: Sicherung des vorherigen PRISM-Stands bei manuellen Deployments
  • umgesetzt: Nachvollziehbare manuelle Deployments mit eingebettetem Git-Commit, Versionskennung und Bauzeit sowie öffentlichem Readiness-Endpunkt und sichtbarer Versionsangabe in der Oberfläche
  • umgesetzt: Optional anonym lesbare Startseite über den Admin-Schalter „Login für Dashboard erforderlich“ — sie zeigt ausschließlich hart begrenzte aggregierte Monitoring-Zähler und einen Gesamtstatus. Asset-, Host-, Dienst-, Integrations- und Endpunktdetails sowie Fehlertexte, Detailverweise und Aktionen werden anonym nicht ausgegeben. Der sichere Standard bleibt authentifizierungspflichtig; Adminbereich, Detailseiten, Diagramm-Endpunkte und Aktionen bleiben immer geschützt
  • umgesetzt: Versionierte Security-Suite-Dokumentation mit eigenem BookStack-Regal und getrennten Büchern für Architektur/Evidenz, Einrichtung/Integrationen sowie Betrieb/Response; ein idempotenter Management-Befehl erstellt oder aktualisiert die Inhalte, ohne fremde Bücher aus dem Regal zu entfernen
  • umgesetzt: Erklärende, per Maus und Tastatur erreichbare Tooltips für die Security-Quellen-Zählweise pro Anbieter sowie die Statusbegriffe
  • umgesetzt: Die erste Stufe der abgestimmten PRISM-Informationsarchitektur ist — Eine persistierbar einklappbare, mobile Sidebar ordnet die Anwendung in sieben Arbeitsbereiche — Überblick, Inventar, Zustand, Sicherheit, Identity Access Management, Betrieb und Wissen. Integrationen, Passwortsafe, Code und Verwaltung liegen getrennt am Sidebar-Fuß; das Kontomenü enthält wieder ausschließlich Kontofunktionen. Die Topbar bündelt Breadcrumb, globale Suche, Theme und Konto.
  • umgesetzt: Security nutzt kanonisch /sicherheit/; bestehende /siem/-Lesezeichen und Schreibwege bleiben über dauerhafte, methodenerhaltende Weiterleitungen kompatibel. Beide bisherigen URL-Namen der Sicherheitsübersicht bleiben auflösbar.
  • umgesetzt: Der Sicherheitsbereich ist auf vier Arbeitsziele verdichtet: Sicherheitslage, CVE-Arbeitsliste, Abdeckung und Nachweise. Abdeckung bündelt Agenten, Scanner und Evidenzquellen als Reiter; Nachweise bündelt Backups und Audit-Trail. Die früheren Einzel-URLs bleiben mit Querystring und bei schreibenden Methoden über dauerhafte Weiterleitungen kompatibel.
  • umgesetzt: Eine gemeinsame lesende Planprojektion führt Änderungs-, Bereitstellungs-, Post-Install- und Gegenmaßnahmenpläne ohne Datenmigration zusammen. Sie filtert nach Anlass und den realen Stufen Freigabe offen, Freigegeben, In Ausführung, Blockiert und Abgeschlossen; Anlegen, Detail, Freigabe und Ausführung bleiben auf den vorhandenen typisierten Wegen.
  • umgesetzt: Storage ist ohne Modelländerung in ein gruppiertes Inventar der Speichersysteme und eine getrennte Zustandsansicht für Kapazität, Prognose, Ceph und Alarme aufgeteilt. Ein neuer assetübergreifender Dienstekatalog verdichtet vorhandene Dienste, Endpunktzustände, Verantwortliche, Dokumentation und typisierte Abhängigkeiten. Komponenten-Lifecycle, Security-Abdeckung und Web-Worker-Speicher sind nun regulär navigierbar.
  • umgesetzt: Die zweite Stufe des abgestimmten Oberflächenumbaus ist — Das Design-System trennt die unveränderten Prototyp-Farbwerte und semantischen Maße in tokens.css von den ausschließlich tokenbasierten Komponenten in components.css. Dark bleibt Standard, Light wird weiter über den bestehenden Theme-Schalter aktiviert. Lagebild, Aufgaben, Systemaufträge, Assets, Topologie, Monitoring, Sicherheitslage, CVE-Arbeitsliste, Pläne, Speichersysteme, Speicher & Kapazität sowie Dienstekatalog verwenden die gemeinsamen Seitenkopf-, Karten-, Kennzahlen-, Tabellen-, Filter-, Status- und Arbeitslistenbausteine. Die übrigen Templates erben die neue Shell und die kompatiblen Komponenten ohne Einzelumbau; statische Design-Verträge, fokussierte Django-Regressionstests sowie Desktop- und Mobilprüfung sichern die Umsetzung ab.
  • umgesetzt: Die erste Stufe der Oberflächenkonsolidierung ist — Kein Top-Level-Selektor des verbindlichen Prototypblocks überschreibt mehr eine bestehende Anwendungskomponente; globale Typografie, Seitenrahmen, Topbar und Sidebar besitzen einen eindeutigen Vertrag. Gemischte Alt-/Neuklassen und Prototyp-Metadaten sind entfernt. Kennzahlen stehen symmetrisch mit stabilen Ziffernbreiten, breite Filter bleiben einzeilig und brechen responsiv um, die Storage-Tabelle bleibt vollständig in ihrem horizontalen Overflow-Container. Reine Sidebar-Duplikate wurden aus den Seitenköpfen entfernt, während Aktionen, Filter, Exporte und kontextuelle Drilldowns erhalten bleiben. Statische Design-Verträge, 15 fokussierte Django-Tests und Browserprüfungen in Dark und Light bei 1920, 1280, 900, 760 und 620 Pixeln sichern diese Stufe ab.
  • umgesetzt: Der sichtbare Feinschliff A1–A5 ist — Die Security-Legende bleibt auf neutralem Grund lesbar, das Lagebild verwendet eine parametrisierte, kompakte Variante derselben lückenbewussten Zeitreihen wie Monitoring, Kennzahlen richten ihre Werte unabhängig von der Labellänge aus und die verbliebenen metric-card-Vorkommen sind auf das gemeinsame KPI-Muster migriert. /code/ und /jobs/ erklären eine fehlende GitLab- oder AWX-Integration mit Einrichtungsverweis, statt in diesem gültigen Zustand HTTP 404 zu liefern. Fokussierte Regressionstests und responsive Dark-/Light-Prüfungen sichern die Korrekturen ab.
  • umgesetzt: Der technische Oberflächen-Feinschliff ist — Variable Inter- und JetBrains-Mono-Schriften verwenden die aktuelle WOFF2-Formatangabe, die verwaiste URL /betrieb/ leitet dauerhaft in die aktuelle Planübersicht weiter und ihre doppelte Altseite ist entfernt. Die acht kollidierenden CSS-Regeln besitzen wieder je einen eindeutigen Eigenschaftsvertrag; Filter verwenden den gemeinsamen Design-System-Baustein. Die Storage-Zustandsseite nutzt gemeinsame Kennzahlen-, Karten-, Filter- und Tabellenkomponenten, und Sicherheitsseiten kombinieren keine alte Summary-Klasse mehr mit kpi-row. Statische Verträge und fokussierte Django-Regressionstests sichern diesen Aufräumstand ab.
  • umgesetzt: Die Filterleisten der Inventar-Abdeckung, Asset-Liste und beiden Speicheransichten verwenden nun denselben responsiven Raster-, Aktions- und Reset-Vertrag. Filter werden einheitlich erst mit „Filter anwenden“ serverseitig wirksam und lassen sich immer über „Zurücksetzen“ vollständig leeren. Die Inventar-Abdeckung filtert Provider und Abdeckungszustand mit denselben Bedienelementen statt einer abweichenden Kachelauswahl; statische Verträge und fokussierte View-Tests sichern Verhalten und Konsistenz ab.
  • umgesetzt: Inter Variable und JetBrains Mono Variable werden als Latin-WOFF2 samt SIL-OFL-Lizenz lokal durch WhiteNoise ausgeliefert. Die Oberfläche lädt keine externen Schriftressourcen und fällt dank font-display: swap ohne blockierende Darstellung auf Systemschriften zurück.
  • umgesetzt: Die Monitoring-Übersicht zeigt CPU, RAM und Load je Node, Netzwerkdurchsatz, Fehler und Drops je Node/Uplink sowie Storage-Durchsatz, IOPS und Ceph-OSD-Latenzen als eigene mehrserienfähige Inline-SVG-Zeitreihen. Echte Zeitabstände, sichtbare Messlücken, beschriftete Achsen, Cursorwerte und auch ohne Farbe unterscheidbare Linien sind Bestandteil des gemeinsamen Diagrammvertrags; jedes Panel führt ohne iframe in das verbundene Grafana-Dashboard.
  • umgesetzt: Die vollständige Kurvenauswahl wird nicht mehr als hunderte doppelte SVG-Polylines und Cursorwertlisten in das HTML geschrieben. Jede Reihe nutzt einen einzigen Sample-Vertrag, der jedes zusammenhängende Segment auf höchstens 32 Punkte begrenzt und dabei erste und letzte Werte sowie lokale Extrema und Messlücken erhält; das vorhandene Chart-Skript erzeugt daraus die gewählten SVG-Segmente. Ein repräsentativer Wächterdatensatz mit 484 Kurven liefert die vollständige Monitoring-Seite mit 376.093 Byte und bleibt dauerhaft unter 400 KiB; allein der direkt vergleichbare Kurvenanteil sinkt von 1.391.029 auf 365.802 Byte. Auswahl-, Aggregations-, Cursor- und Tastaturvertrag bleiben erhalten.
  • umgesetzt: Rückmeldungen aus dem operativen Durchklicken der Kernseiten sind für die sichtbaren Fehler — Die Asset-Mehrfachauswahl besitzt einen lokalen Bezugspunkt und verdeckt keinen Kartentitel, Navigationszähler zeigen nur die zur Farbe passende dringlichste Menge und unterdrücken Nullwerte, und die automatische Seitengliederung bleibt bei fehlenden Fachüberschriften inaktiv, statt generische Reiter zu erzeugen oder Inhalt auszublenden. Breite Storage-Ressourcentabellen behalten eine erkennbare horizontale Scrollfläche. Monitoringlegenden zeigen bis zu sechs eindeutig unterscheidbare Kurven gleichzeitig, bieten auch bei vielen Serien eine zweispaltige, ausreichend hohe Auswahl und weisen die sichtbare Auswahl explizit aus.
  • umgesetzt: Das Monitoring-Lagebild verdichtet Netzwerk- und Storage-Zeitreihen auf Cluster-Summen, statt einzelne Knoten und Schnittstellen anzubieten. Die Monitoring-Detailseite gruppiert die vollständige Kurvenauswahl zuerst nach Knoten und zeigt erst darin Metrik beziehungsweise Schnittstelle; maximal sechs eindeutig unterscheidbare Kurven bleiben gleichzeitig auswählbar.
  • umgesetzt: Der Diagramm- und Navigations-Feinschliff ist — Legendenschalter wählen bis zu sechs eindeutig gestylte Zeitreihen pro Diagramm, skalieren Achse und Cursorwerte neu und sind samt Messwertansage per Tastatur bedienbar. Der Hellmodus besitzt kontrastfeste, auseinandergezogene Datenfarben; Diagrammlogik liegt nur noch einmal als statisches Skript vor. Progressive Reiter überspringen nicht vorhandene Bereiche und verändern eine unveränderte URL nicht. Die Sidebar liest vier kompakte, persistierte Projektionskennzahlen für Aufgaben, erforderliche Sicherheitsmaßnahmen, unerreichbare Ziele und offene Freigaben mit einer begrenzten Datenbankabfrage; ausgefallene Quellen werden nicht als Nullwert dargestellt. Die Projektion ist zwischen Web-, Scheduler- und Job-Prozessen gemeinsam sichtbar und wird vom Scheduler alle fünf Minuten sowie direkt nach dessen Start erneuert, ohne dass zuvor eine Bereichsseite besucht werden muss.
  • umgesetzt: Die nachgelagerte Defektkorrektur härtet die sichtbaren Arbeitsbereiche: Codebrowser und AWX-Katalog erklären nicht erreichbare oder ungültige Integrationsantworten ohne 500-Seite und verlinken die betroffene Verbindung. Seiteneigene Reiter haben Vorrang vor der automatischen Verdichtung, sodass die Omada-Topologie genau eine Umschaltung und gezeichnete Verbindungen behält. Monitoring-Serien und Cursor verwenden SVG-taugliche Sichtbarkeitsklassen. Projizierte Zähler erscheinen zusätzlich am betroffenen Navigationsunterpunkt, ohne Abfragen aus der Sidebar auszulösen; ein statischer Vertrag verhindert weiterhin gemischte alte und neue Komponentenklassen.
  • umgesetzt: Die betriebliche Integrationsfehlerbehandlung ist durchgängig: Acht zuvor ungeschützte GitLab-, AWX- und Prometheus-Connectorpfade liefern bei einem Ausfall eine redigierte Erklärung mit betroffener Integration und direktem Prüfpfad statt einer 500-Seite. Schreibende Aktionen unterscheiden sicher zwischen „nicht gesendet“ und „Status unbekannt“, damit Administratoren einen möglicherweise bereits gestarteten Vorgang nicht versehentlich wiederholen. Je View-Pfad sichert ein Regressionstest diesen Vertrag ab.
  • umgesetzt: Die Betriebsdaten besitzen konfigurierbare Aufbewahrungsregeln für Asset-, Infrastruktur- und Nachbarbeobachtungen, Auditereignisse, abgeschlossene Hintergrundaufträge, Worker-Speicherproben und Sicherheitsberichte. Aktive Nachbarn und laufende Aufträge werden nicht gelöscht; Auditdaten haben eine bewusst lange Mindestfrist. Der Scheduler führt das Housekeeping täglich aus und protokolliert aggregierte Löschzahlen im Audit. Die PRISM- Einstellungsseite zeigt Fristen, Zeilenanzahl und von der Datenbank gemeldete Tabellen- samt Indexgröße.
  • umgesetzt: Das Django-Admin-Backend verwendet dieselbe tokenbasierte PRISM-Shell mit Sidebar, Topbar, Theme-Umschaltung und lokal ausgelieferten Schriften. Die nativen Django-Listen und -Formulare bleiben erhalten und sind auf die gemeinsamen Farb- und Flächentokens abgebildet. Die Startseite bietet einen sofortigen Modellfilter, priorisiert häufig genutzte Modelle und trennt pflegbare Datensätze sichtbar von systemgeschriebenen Beobachtungen, Ereignissen und Nachweisen. Djangos doppelte Modellnavigation ist dort ausgeblendet; die persönliche Änderungshistorie bleibt sichtbar.
  • umgesetzt: Der Feinschliff der Admin-Startseite nutzt die verfügbare Breite, stellt Modelle als kompakte, vergleichbare Listenzeilen dar und führt die neuesten Aktionen in einer eigenen responsiven Spalte. Modellfilter, nutzungsbasierte Reihenfolge und die Trennung zwischen gepflegten und systemgeschriebenen Datensätzen bleiben erhalten. Start- und native Listenseiten verwenden nun denselben seitlichen Seitenabstand und dieselbe kompakte Überschriftenskala wie die übrigen PRISM-Arbeitsbereiche.
  • umgesetzt: Dashboard, Asset-Detail, Sicherheitslage und Monitoring-Übersicht gliedern ihre dichten Detailbereiche in ein gemeinsames progressives Reiter-Muster. Der aktive Bereich bleibt als Query-Parameter verlinkbar, Neuladen sowie Vor-/Zurück-Navigation erhalten den Zustand und die Reiter sind vollständig per Tastatur bedienbar. Ohne JavaScript bleiben alle Inhalte sichtbar.
  • umgesetzt: Der Oberflächen-Feinschliff verdichtet Storage, Monitoring, Lagebild und Integrationsübersicht: Storage-Ressourcen stehen als kompakte, horizontal verschiebbare Tabelle mit Füllstand und lesbarer 90-%-Prognose bereit. Prognosen verwenden bis fünf Jahre ungefähre Kalenderdauern und weisen längere Zeiträume ohne tagesgenaue Scheingenauigkeit aus. Die Tabelle begrenzt Prognosezellen auf Wert und Erläuterung; ein stets sichtbarer horizontaler Scrollbereich hält Orte und Fähigkeiten erreichbar; Integrationen lassen sich zeilenweise nach Zustand, Intervall und letztem Sync vergleichen, wobei „Noch nie“ hervorgehoben ist. Erfolgreiche Verbindungstests besitzen davon getrennt einen eigenen Prüfzeitpunkt und kehren zum bekannten internen Ausgangspunkt, standardmäßig zur Liste, zurück; Fehlschläge verändern den letzten erfolgreichen Prüfzeitpunkt nicht. Kennzahlen, Kartenköpfe, Diagramme und Legenden sind für den First View gekürzt, ohne Messwerte zu entfernen. Die Lagebild-Topologie ist als verschiebbarer Ausschnitt mit eindeutigem Vollansichtslink kenntlich und schneidet Inhalte nicht mehr still ab. Weitere 34 reproduzierbar benannte dichte Seiten nutzen denselben URL-, History-, No-JavaScript- und Tastaturvertrag für höchstens fünf aus ihren vorhandenen Überschriften abgeleitete Bereiche. Alle 28 Navigationstreffer wurden fachlich klassifiziert; reine Menüduplikate sind keine Schaltflächen mehr, während Filter-Resets, Formularabbrüche und kontextuelle Drill-downs erhalten bleiben.
  • umgesetzt: Die progressiven Reiter unter „Speicher & Kapazität“ belegen jeweils die vollständige Inhaltsbreite. Ceph-Pools und OSDs nutzen dadurch den verfügbaren Raum; die vollständige Ressourcen-Tabelle bleibt horizontal scrollbar und hält insbesondere Orte, Inhalte und Fähigkeiten erreichbar.
  • umgesetzt: Die Gesamt-Sicherheitslage im Lagebild ist als kompakter, barrierearmer Anriss — Ein proportionaler, auch über Muster unterscheidbarer Statusbalken trennt Handeln, Beobachten, Erledigt und offene Entscheidungen. Nur erforderliche Handlungen bleiben als hervorgehobene Einzelwerte sichtbar; Agentenabdeckung und Scannerlage behalten ihren vollständigen Informationsgehalt.
  • umgesetzt: Die Abdeckung der automatischen Schwachstellenbewertung wird auch bei mehr als 2.000 Fundstellen aus allen offenen Triage-Kontexten gebildet. Nur die für die Arbeitsliste benötigte Scanner-Anreicherung bleibt bei großen Inventaren aus; Abdeckungs- und Blockierungszahlen fallen deshalb nicht mehr auf 0 von 0 zurück und nennen den Bezug zu den offenen Fundstellen.
  • umgesetzt: Eine Prüfung aller persistenten Projektionen und Snapshots fand keinen weiteren Daten-Neuaufbau im GET-Pfad. Navigations- und Sicherheitsprojektion lesen gespeicherte Zustände; der Dashboard-Topologieeintrag ist ausschließlich ein Rendercache der ohnehin angeforderten Antwort und berechnet keine zusätzliche Datenprojektion. Manuelle Sicherheitsentscheidungen bleiben die dokumentierte sofortige Ausnahme.
  • umgesetzt: Die im Konsolidierungsauftrag benannten verbliebenen Altseiten für Bereitstellungspläne, Passwortsafe, Dokumentation, SSO-Vorschau, Codebrowser und Formulare verwenden das gemeinsame Seitenkopf-, Karten-, Aktions- und Tabellenraster. Konto- und Anmeldeseiten nutzen dieselben Schaltflächen und Formularkarten; ein statischer Vertrag verhindert die Rückkehr der abgelösten generischen Altklassen auf diesen Vollseiten.
  • umgesetzt: Eine authentifizierte, ausschließlich lesende API stellt redigierte Asset-Stammdaten samt Diensten und Beziehungen, die zentrale Aufgabenliste mit Dringlichkeit, den Monitoring-Zustand und die verdichtete Sicherheitslage bereit. Benutzergebundene Tokens sind auf explizite Lesebereiche und jederzeit auch auf die aktuellen Kontorechte begrenzt, laufen nach höchstens einem Jahr ab und können sofort widerrufen werden. PRISM speichert nur sichere Token-Hashes; der Tokenwert ist nur unmittelbar nach dem Erzeugen einmal sichtbar. Letzte Nutzung, Ablauf, Erzeugung, Widerruf und erfolgreiche Zugriffe werden ohne Token, Secrets, Rohpayloads oder Fehlerdetails nachvollziehbar. Schreibmethoden und schreibende API-Endpunkte existieren nicht.
  • umgesetzt: Weitere Betriebsansichten nur nach jeweils eigener expliziter Prüfung ihrer Informationsinhalte für anonymen Nur-Lese-Zugriff freigeben

Provider

46

46 umgesetzt

  • umgesetzt: Proxmox als aktiver Compute- und Storage-Provider
  • umgesetzt: OPNsense als aktiver Netzwerk- und Firewall-Provider
  • umgesetzt: TP-Link Omada als aktiver, lesender Netzwerk-Controller-Provider mit OpenAPI-Authentifizierung sowie Site-, Switch-, Access-Point- und Gateway-Erkennung
  • umgesetzt: Herstellerneutraler Netzwerk-Controller-Vertrag für gemeinsame Site-/Geräte-Normalisierung und CMDB-Übernahme — Omada ist der erste Adapter, UniFi und weitere Controller bleiben als zusätzliche Adapter offen
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  • umgesetzt: Libvirt/KVM als aktiver, lesender Compute-Provider über SSH
  • umgesetzt: AWX, GitLab, Prometheus, Grafana, Rancher und Wazuh als getrennte Integrationen
  • umgesetzt: VMware vSphere als aktiver, ausschließlich lesender Inventarprovider über die vCenter-REST-API. PRISM übernimmt normalisierte Cluster, Hosts, VMs, Netzwerke und Datastores in die CMDB; der Adapter besitzt keinen generischen Execute-Pfad und führt keine Provisionierung oder Konfigurationsänderung aus
  • umgesetzt: Fähigkeitsbasierte Provider-Verträge
  • umgesetzt: Providerübergreifende Inventar-Abdeckung — Pro aktive Quellintegration werden normalisierte Gesamt-, Aktiv-, Stale- und Zuordnungslücken sowie letzter Sync und letzte Asset-Sichtung gezeigt. Verwaiste Providerbestände ohne aktive Integration bleiben sichtbar; Zugangsdaten, Basisadressen und Provider-Rohdaten erscheinen nicht
  • umgesetzt: Komponenten-Katalog für optionale Plattformbestandteile
  • umgesetzt: BookStack und Wiki.js als getrennte Dokumentationsprovider
  • umgesetzt: Lesende Verbindungsprüfung für BookStack und Wiki.js
  • umgesetzt: Vaultwarden als Referenzintegration ohne Tresorentschlüsselung
  • umgesetzt: Getrennte Fähigkeiten für Passwortsafe und Machine Secrets
  • umgesetzt: Psono als vorbereiteter späterer Passwortsafe-Provider
  • umgesetzt: OpenBao als read-only Machine-Secret-Provider über AppRole und explizite KV-v2-Feldreferenzen; Werte werden nicht in PRISM persistiert oder angezeigt
  • umgesetzt: Kontrollierte OpenBao-KV-v2-Feldrotation über getrennte Schreib-AppRole, unveränderlichen Plan, Vier-Augen-Freigabe und CAS-Versionsschutz; kein generischer Schreibzugriff und keine automatische Rotation
  • umgesetzt: Konkrete Installer-Auswahl für vorhandene oder lokale Wiki- und Passwortsafe-Komponenten
  • umgesetzt: Optionaler, versionierter BookStack-Stack mit eigener MariaDB
  • umgesetzt: Generierte BookStack-Anwendungs- und Datenbankgeheimnisse
  • umgesetzt: Persistente BookStack-Daten und Healthchecks
  • umgesetzt: BookStack-Runbook für Inbetriebnahme, API-Anbindung, Backup und Restore
  • umgesetzt: Zentrale BookStack-Seitensuche und sichere Markdown-Ansicht
  • umgesetzt: Moderne BookStack-Bibliotheksansicht mit Regalen, Büchern und Schnellzugriff
  • umgesetzt: Interne Navigation durch Regale, Bücher, Kapitel und Seiten ohne Kontextwechsel zu BookStack
  • umgesetzt: Automatisch erzeugte Asset-Seiten mit geschützten PRISM-Inhaltsbereichen
  • umgesetzt: Eindeutige vorhandene Asset-Seiten automatisch über Assetname, Hostname oder FQDN übernehmen und verknüpfen
  • umgesetzt: Zentrale Dokumentationsprüfung für fehlende, mehrdeutige und verwaiste Asset-Zuordnungen mit kontrolliertem Sofortabgleich
  • umgesetzt: Abgleich der Asset-Dokumentation nach erkannten Provider-/CMDB-Änderungen sowie spätestens alle sechs Stunden
  • umgesetzt: Sync-Status und manueller Neuabgleich auf der Asset-Detailseite
  • umgesetzt: BookStack-Seiten in PRISM erstellen und konfliktgeschützt bearbeiten
  • umgesetzt: Dokumentationsseiten mit CMDB-Assets und deren Diensten verknüpfen
  • umgesetzt: Mehrere verknüpfte BookStack-Seiten direkt am Asset sicher einbetten
  • umgesetzt: Audit-Ereignisse für externe Dokumentationsänderungen und Verknüpfungen
  • umgesetzt: Optionaler, versionierter Vaultwarden-Stack mit persistentem Datenvolume
  • umgesetzt: Sichere Vaultwarden-Standardwerte und generierter Admin-Zugang
  • umgesetzt: Vaultwarden-Runbook für Absicherung, Inbetriebnahme, Backup und Restore
  • umgesetzt: Vaultwarden-Items ausschließlich per externer UUID mit Assets verknüpfen
  • umgesetzt: Kontrollierte SSH-Schlüsselrotation über einen festen externen Runner — Für konservativ administrierbare Assets bindet PRISM den unveränderlichen, secret-freien Plan an eine vorhandene SSH-Schlüssel-Referenz sowie Ziel-, Vaultwarden-, Plan- und Übergabefingerprints. Nach Vier-Augen-Freigabe und unmittelbarer erneuter Revalidierung wird jede Operation genau einmal eingeplant. Der standardmäßig deaktivierte Runner akzeptiert nur die feste Capability und drei gestufte, je Operation idempotente Aktionen: neuen referenzierten öffentlichen Schlüssel bereitstellen, dessen Login außerhalb von PRISM eindeutig belegen und erst danach den exakt fingerprintgebundenen alten Schlüssel entfernen. Hängende Stufen werden nach 15 Minuten sowie fehlgeschlagene Verifikation, eine nicht bestätigte Entfernung des Altschlüssels und veraltete Ausführungen zentral sichtbar. Der Runner wiederholt abgebrochene oder fehlgeschlagene Stufen nicht automatisch; eine berechtigte Person kann ausschließlich die aus Status und begrenzter Evidenz abgeleitete vorhandene Stufe fortsetzen. Diese Fortsetzung bleibt an Operation, Plan, Übergabe, Evidenzstand und den unveränderten Stufen-Idempotenzschlüssel gebunden und bietet weder Befehls- noch Stufenauswahl. Fehlende, widersprüchliche oder nicht exakt gebundene Evidenz sowie jede zwischenzeitliche Ziel- oder Referenzänderung stoppen vor der Entfernung. Persistiert werden nur begrenzte Status- und Evidenzfingerprints; Rohfehler, Befehle und Schlüsselmaterial werden verworfen. PRISM erzeugt oder speichert weder privates noch öffentliches Schlüsselmaterial, akzeptiert keinen freien SSH-Befehl und erhält keinen Vaultwarden-Schreibzugriff. Omada-Inventar, Smart-Home-Geräte sowie reine Inventar-, Storage- und Clusterobjekte bleiben ausgeschlossen. Schlüsselgenerierung, Vaultwarden-Schreibzugriff sowie das revisionsgeschützte Aktualisieren oder Neuanlegen eines Items bleiben offen
  • umgesetzt: Mehrere typisierte Kontoreferenzen pro Asset ohne Speicherung von Zugangsdaten
  • umgesetzt: Web-Vault-Deep-Links ohne Abruf oder Speicherung von Tresorinhalten
  • umgesetzt: Zentrale Vaultwarden-Abdeckungsansicht für Assets ohne Referenz und Referenzen über deaktivierte Integrationen
  • umgesetzt: Audit-Trail für Vaultwarden-Referenzen; neue Audit-Ereignisse enthalten statt der rohen externen Item-UUID nur einen stabilen SHA-256-Fingerprint
  • umgesetzt: Manueller, nicht persistierender Passwortcheck gegen HIBP Pwned Passwords über den k-anonymen SHA-1-Range-Endpunkt; PRISM sendet ausschließlich fünf Hash-Präfixzeichen mit Response-Padding und liest keine Vaultwarden-Inhalte
  • umgesetzt: Kontrollierte Passwortrotation für referenzierte Vaultwarden-Items über einen an genau eine Vaultwarden-Integration gebundenen Provider — ein isolierter, containerisierter Vaultwarden-Adapter mit offizieller Bitwarden CLI, Revisionsschutz und idempotenten Operations-IDs ist vorhanden; unveränderlicher Ziel-/Revisionsplan, verpflichtende Vier-Augen-Freigabe, idempotente Ausführung und redigierter Audit-Trail ohne Passwortwert
  • umgesetzt: Der Rotationsadapter ist über PRISM bereitstellbar. Bisher war er zwar als Komponente vorhanden, aber an keinen Bereitstellungsweg angeschlossen — die Rotation blieb dadurch ohne Gegenstelle und ließ sich nicht benutzen. Er folgt jetzt demselben Weg wie BookStack, Vaultwarden und Monitoring: unveränderliche Vorschau, Vier-Augen-Freigabe, Revalidierung und Versiegelung vor der Ausführung durch den getrennt aktivierten lokalen Runner. Weil der Dienst aus dem Repository gebaut statt als Abbild bezogen wird, nennt der Vertrag Baukontext, Basisabbild und CLI-Version ausdrücklich. Der Container veröffentlicht keinen Port, läuft schreibgeschützt und unprivilegiert; der Rollback erhält das Zustandsvolume, damit quittierte Vorgangskennungen nicht verloren gehen und eine Wiederholung nicht erneut rotiert. Fehlt die Provider-Integration, sagt die Rotationsübersicht das ausdrücklich und verlinkt die Bereitstellung, statt nur einen Knopf anzubieten, der scheitert

Monitoring

24

24 umgesetzt

  • umgesetzt: Prometheus- und Grafana-Integration
  • umgesetzt: Node-Exporter-Monitoring
  • umgesetzt: SNMP-Monitoring mit verschlüsselt gespeicherten SNMP-Profilen
  • umgesetzt: Automatische Erzeugung der Prometheus- und SNMP-Exporter-Ziele aus der CMDB
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  • umgesetzt: Die Monitoring-Zielliste bezeichnet Assets und technische Endpunkte gemeinsam als „Überwachte Systeme“ und erklärt den Unterschied. Kacheln reservieren die Auswahlspalte auch ohne aktive Störung, damit Status, Name und Abzeichen bei langen Bezeichnungen nicht gegeneinander verschoben werden. Gerenderte Regressionstests sichern die feste Auswahlspalte in Listen- und Kachelansicht jeweils mit und ohne Alarm sowie mit und ohne Quittierberechtigung ab.
  • umgesetzt: Aktualisierung der Monitoringkonfiguration nach Asset- oder Profiländerungen
  • umgesetzt: Automatischer Reload des SNMP-Exporters, wenn sich die generierten Zugangsdaten ändern; unveränderte Scheduler-Läufe unterbrechen ihn nicht
  • umgesetzt: OPNsense-Status über die Management-API
  • umgesetzt: Monitoringübersicht mit CPU, RAM, Dateisystem, Netzwerk und Uptime
  • umgesetzt: Persistierte Host-Ressourcenalarme für mindestens zehn Minuten anhaltende CPU-, RAM-, Swap-, Dateisystem-, Inode- und Load-Probleme sowie schreibgeschützte Dateisysteme; Entwarnung erfolgt nur anhand frischer, stabil gesunder Messwerte und verlinkt direkt zum Ziel; mehrdeutige Asset- oder Prometheus-Serienzuordnungen werden nicht bewertet
  • umgesetzt: Listen- und Kachelansicht mit Filterung und Sortierung
  • umgesetzt: Ceph-Status über Proxmox und Prometheus
  • umgesetzt: Persistierte Ceph-Pool-Alarme für degradierte, rekonstruierende und kritische PG-Zustände mit automatischer Entwarnung und Aufgaben-Drill-down; die Pool-Detailansicht schlüsselt positive ceph_pg_*-Zustandszähler einzeln auf, ohne mangels Exporter-Evidenz einzelne PG-IDs zu erfinden
  • umgesetzt: Einklappbare Ceph-Kompaktansicht
  • umgesetzt: Ceph-Kennzahlen für Health, Kapazität, Quorum, Manager, OSDs, Pools und PGs
  • umgesetzt: Storage-I/O-Zeitreihe im Dashboard
  • umgesetzt: Kompakte Ceph-Pool-Kennzahlen und Zeitreihen für breite Desktopansichten
  • umgesetzt: Storage-spezifische Asset-Ansicht
  • umgesetzt: RBD-Pool, Inhalt und zugeordnete VM-/Container-Volumes
  • umgesetzt: Link zur verbundenen Grafana-Instanz
  • umgesetzt: Persistierte Monitoring-Zielalarme ordnen aktive strukturierte Dienste des betroffenen CMDB-Assets zu und verlinken Monitoring, Aufgabenliste und Dienstekatalog direkt miteinander
  • umgesetzt: Aktive HTTP(S)- und TCP-Dienst-Endpunktprüfungen mit Entprellung, Antwortzeit, zentraler Aufgabe und direktem Drill-down
  • umgesetzt: Aktive Dienst-Endpunktprüfungen stehen fachlich bei den überwachten Systemen statt in der Kennzahlen- und Zeitreihenübersicht. Direkte Verweise aus CMDB und Dienstekatalog öffnen den passenden Monitoring-Reiter; die konkrete Dienstprüfung bleibt getrennt von der Host-Erreichbarkeit sichtbar.
  • umgesetzt: Die Netzwerkgeräte-Seite liest aktuelle IF-MIB-Raten für alle sichtbaren Geräte in sechs gemeinsamen Prometheus-Abfragen statt in sechs Abfragen je Asset. Ein reproduzierbarer Lauf mit 15 Geräten und 315 Ports sowie konstant 1 ms simuliertem Provider-Aufwand sank von 90 auf 6 aktuelle Abfragen und im Median von 349,09 ms auf 151,62 ms; die zwei bereits gebündelten Verlaufsabfragen bleiben unverändert.

Topologie

19

19 umgesetzt

  • umgesetzt: Infrastrukturansicht für Proxmox-Cluster, Nodes, VMs, Container und Storage
  • umgesetzt: Netzwerkansicht mit Firewalls, Segmenten und automatisch zugeordneten Hosts
  • umgesetzt: Physische Ansicht für Compute, Ceph und Netzwerkgrenzen
  • umgesetzt: Visualisierung von getrennten WAN-, VLAN-/Trunk-, LAN-/Management-, BMC-/IPMI- und Ceph-Storage-Pfaden. Die vier physischen Access-Switch-Kabel je PVE bleiben als parallele, farblich unterscheidbare Verbindungen sichtbar
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  • umgesetzt: Volltopologie mit rein lesenden, evidenzgebundenen LACP-/Bond-, MLAG-, BMC-/IPMI- und eindeutigen VLAN-/Segmentpfaden. Konflikte und veraltete Nachweise werden direkt an Kante und Knoten markiert; uneindeutige Ziele erzeugen keine vermutete Verbindung. Die Dashboard-Einbettung verwendet dieselbe Netzwerkprojektion und dieselbe Umschaltung zwischen physischer, logischer und kombinierter Ansicht
  • umgesetzt: OPNsense-HA-Mitglieder als gemeinsame Firewall-Plattform
  • umgesetzt: Die Inventar-Abdeckung verwendet dieselbe Plattform-Sicht: mehrere aktive OPNsense-Integrationen bilden eine gemeinsame HA-Karte, deren Mitglieder einzeln verlinkt bleiben und deren gemeinsamer Assetbestand nur einmal zählt.
  • umgesetzt: Auch die Integrationsliste verwendet diese zentrale OPNsense-HA-Gruppierung: Sie zeigt eine gemeinsame Plattform und darunter die einzeln erkennbaren Mitglieder mit ihren unveränderten Test-, Sync- und Detailaktionen.
  • umgesetzt: Getrennte Darstellung abgeleiteter und manuell gepflegter Verbindungen
  • umgesetzt: Segmentdetails mit Interface, VLAN, CIDR und zugeordneten Hosts
  • umgesetzt: Bestätigte Discovery-Beziehungen bleiben über weitere Synchronisations- und Deploymentzyklen erhalten und werden nach der Deduplizierung am kanonischen Netzwerkgerät gezeichnet. Die Netzwerkansicht verbindet Hypervisor zusätzlich anhand ihrer belegten OPNsense-Subnetze; VM-Hosting bleibt eine Aussage der getrennten Asset-/Clusteransicht. Segmentdetails stehen auf breiten Ansichten in einer eigenen rechten Spalte und überdecken keine Netzknoten mehr. Die physische Projektion übernimmt Port- und VLAN-Nachweise auch von deduplizierten Geräte-Aliasen auf das kanonische Netzwerkgerät und bewahrt bestätigte Switch-zu-Hypervisor-Pfade unabhängig von ihrer Beziehungsrichtung
  • umgesetzt: Breite Desktop-Topologien verwenden ungefähr 70 Prozent des Viewports ohne unnötige horizontale Zeichenfläche; gespeicherte Kartenpositionen werden bei Größenänderungen in den sichtbaren Bereich begrenzt. Kleinere Ansichten behalten eine bewusst scrollbar bleibende Arbeitsfläche
  • umgesetzt: Drag-and-drop-Positionierung mit Speicherung pro Benutzer
  • umgesetzt: Umschaltbare physische, logische und kombinierte Netzwerkpfade. Proxmox liefert dafür Host-Bridges, Bonds und deren Mitgliedsports sowie Gast-NICs, Bridges und VLAN-Tags lesend. Die logische Projektion trennt belegte Trunks, abgeleitete Segmentzuordnungen und VM-Hosting von physischen Kabel-, Ceph- und Managementpfaden; fehlende Gegenstellen werden nicht erfunden
  • umgesetzt: Zurücksetzen des benutzerspezifischen Layouts
  • umgesetzt: Diensteansicht aus bewusst dokumentierten Asset-Diensten
  • umgesetzt: Dashboard-Einbettungen laden nur die Daten der gewählten Asset-, Netzwerk- oder Omada-Grafik; die Netzwerkansicht teilt ihre Projektion mit der Volltopologie, damit Kabelrollen und Ansichtsumschaltung nicht abweichen. Der Cache wird pro Benutzer und Ansicht anhand der aktuellen Asset-, Beziehungs-, Discovery- und Layoutrevision invalidiert; die vollständige Topologieseite behält Erläuterungen, Evidenz und Bearbeitungsfunktionen
  • umgesetzt: Gerenderte Dashboard-Topologien liegen als persistierte Projektion in der Datenbank. Alle Web-Worker lesen damit denselben Stand; Änderungen an Assets, Beziehungen, Discovery-Nachweisen oder Benutzerlayout ersetzen die Projektion anhand ihrer Revision. Die kurzen 15-/45-Sekunden-Caches für teure Live-Abfragen und kompakte Vollansichten bleiben bewusst prozesslokal
  • umgesetzt: Aktive Netzwerkgeräte erscheinen auch ohne manuell gepflegte Spezialrolle automatisch in der physischen Topologie; Verbindungen werden nur aus aktuell zugeordneten LLDP-/CDP-Beobachtungen ergänzt

Zentrale Aufgaben und Fehler

13

13 umgesetzt

  • umgesetzt: Gemeinsame Arbeitsliste aus persistierten PRISM-Zuständen
  • umgesetzt: Fehlgeschlagene Workflows, Security-Audits und Agent-Installationen
  • umgesetzt: Offene Sicherheitsupdates und fehlgeschlagene Patch-Prüfungen
  • umgesetzt: Überfällige Wazuh-Bestätigungen und CVE-Wiedervorlagen
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  • umgesetzt: Assets ohne Wazuh-Agent oder Monitoring
  • umgesetzt: Nicht mehr erkannte beziehungsweise zuletzt offline gemeldete Assets
  • umgesetzt: Fehlerhafte und veraltete Integrationsabgleiche
  • umgesetzt: Prioritäts-, Bereichs- und Textfilter mit direktem Drill-down
  • umgesetzt: Zusammenfassung des Arbeitsvorrats auf dem Dashboard
  • umgesetzt: Direkte Dashboard-Drill-downs auf gestörte Monitoring-Ziele und kritische Aufgaben
  • umgesetzt: Startseite und Aufgabenliste laden die Schnittstellen-, VLAN-, Aggregations- und Nachbarevidenz aktiver Assets gebündelt. Ein Querywachstum pro Asset beim Aufbau der zentralen Aufgaben ist durch einen 5-gegen-50-Regressionstest ausgeschlossen.
  • umgesetzt: Hinweisaufgaben für automatisch sichtbare Netzwerkgeräte, deren fachliche Topologie-Rolle noch nicht zuverlässig bestimmt werden kann
  • umgesetzt: Berechtigungsgebundene globale Suche über Assets, Integrationen, Sicherheits-Prüfkontexte, Scannerfunde, Hintergrundaufträge und zentrale Aufgaben mit typisierten, hart begrenzten Treffern; Secrets, Rohpayloads und Fehlerdetails bleiben ausgeschlossen

Patch-Management

11

11 umgesetzt

  • umgesetzt: Security-Audit für Debian/Ubuntu, Red-Hat-kompatible Systeme, SUSE und Windows
  • umgesetzt: Patch-Status und erkannte Pakete pro Asset
  • umgesetzt: Regelmäßiger Security-Audit über AWX
  • umgesetzt: Installierendes Debian-/Ubuntu-Update
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  • umgesetzt: Update-Aktion nur bei offenen Sicherheitsupdates
  • umgesetzt: Schutz vor unkontrollierten GitLab-Upgrades
  • umgesetzt: Wazuh-Abgleich nach Patchjobs
  • umgesetzt: Vergleich des CVE-Bestands vor und nach einem Update
  • umgesetzt: Anzeige geschlossener, weiterhin vorhandener und neuer CVEs
  • umgesetzt: Automatischer Wazuh-Sync nach Agent-Installation
  • umgesetzt: Aussagekräftiger Status bei fehlendem Agent oder fehlender Ausgangsbasis

Automatisierung und Quellcode

10

10 umgesetzt

  • umgesetzt: AWX-Integration mit Job-Templates, Surveys und Live-Ausgabe
  • umgesetzt: Assetbezogene und kontextabhängig sichtbare AWX-Aktionen
  • umgesetzt: Automatische Vorbelegung des Asset-Ziels
  • umgesetzt: Schema-gesteuerte Provisionierungs-Surveys mit typisierten Dienst-Sollzuständen
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  • umgesetzt: Vollständiges Laden paginierter AWX-Job-Ereignisse
  • umgesetzt: GitLab-Anbindung mit Codeansicht und Webeditor
  • umgesetzt: Synchronisierung von AWX-Projekten und Inventarquellen
  • umgesetzt: Manueller und zyklischer CMDB-Abgleich in das ausgewählte AWX-Inventar über das sichtbare, wiederverwendbare AWX-Playbook update_inventory.yml mit getrennten Betriebssystem-, Plattform-, Netzwerk-, Kritikalitäts- und Automatisierungsgruppen; ausschließlich PRISM-eigene veraltete Hosts und Gruppenmitgliedschaften werden entfernt
  • umgesetzt: Filterung der bekannten Ansible-Collections-Deprecation in der PRISM-Ausgabe
  • umgesetzt: Sofortiger Kachel-/Kompaktwechsel und nach PRISM-/AWX-Ursprung getrennte manuelle/automatische AWX-Historie

CMDB und Infrastruktur

9

9 umgesetzt

  • umgesetzt: Proxmox-Erkennung für Cluster, Nodes, VMs, Container und Storage
  • umgesetzt: Sortierbare Listen- und Kachelansichten mit Filtern
  • umgesetzt: Soll-/Ist-Zustand und Asset-Beziehungen
  • umgesetzt: OPNsense-Integration mit mehreren beziehungsweise HA-Mitgliedern
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  • umgesetzt: Automatische Übernahme von OPNsense-Interfaces, VLANs und Netzsegmenten
  • umgesetzt: Automatische Zuordnung bekannter Asset-Adressen zu passenden IPv4-Netzen
  • umgesetzt: Zusätzliche manuelle CMDB-Beziehungen
  • umgesetzt: Port-, Gegenport-, VLAN- und Medium-Angaben an manuellen Beziehungen
  • umgesetzt: Modulare Provider- und Komponentenverträge

Identity- und Access-Management

7

7 umgesetzt

  • umgesetzt: Dynamische SSO-Anbindungen — Ein optionales, minimal berechtigtes Keycloak-Servicekonto liest ausschließlich die paginierte Realm-Clientliste. PRISM projiziert daraus nur interne Kennung, Client-ID, Protokoll und Aktivstatus, gleicht diese konservativ über exakte normalisierte Bezeichner mit SSO-fähigen Diensten ab und weist fehlende, deaktivierte, mehrdeutige sowie unbekannte Zuordnungen mit konkretem nächstem Schritt aus. Fehlende Integration oder Abruffehler erscheinen ausdrücklich statt als leere Entwarnung. Tokens, Secrets, Redirect-URIs und Provider-Rohantworten werden weder angezeigt noch gespeichert; die Methode besitzt keine Schreiboperation. Die festen Keycloak-Bordmittel account, account-console, admin-cli, broker, realm-management und security-admin-console werden anhand ihrer exakten Client-ID aus der Anbindungsliste ausgeblendet; ähnliche Namen bleiben für eine bewusste Zuordnung sichtbar. Dienstspezifische Abnahmen bleiben unter ihren bisherigen URLs erreichbar und werden aus der dynamischen Liste im jeweiligen Dienstkontext geöffnet
  • umgesetzt: Die Identity-Übersicht verweist statt dienstspezifisch wachsender Aktionsknöpfe auf diese vollständige SSO-Anbindungsliste. Die lokale OIDC-Abnahme zeigt einen kopierbaren .env-Block aus den bereits bekannten nicht geheimen Werten, lässt das Client-Secret bewusst als Secret-Datei und nennt den notwendigen Neustart von Web-, Scheduler- und Job-Worker. Fehlende fest erlaubte Django-Zielrollen aus dem konfigurierten Gruppenmapping können nach Vorschau und Bestätigung mit ihren festen Berechtigungen lokal angelegt werden; die Aktion wird auditiert. Keycloak-Clients, AD, TLS und Issuer bleiben strikt ohne Schreibzugriff.
  • umgesetzt: Offene IAM-Zustände nennen ihren konkreten Behebungsweg und unterscheiden sichtbar zwischen PRISM-behebbaren Schritten, Betreiberaktionen und reiner Information. Die deaktivierte oder unvollständige PRISM-OIDC-Kachel erklärt, dass ein Keycloak-Client die lokale Anmeldung nicht aktiviert, verwendet den gemeinsamen geheimnisfreien .env-Block für /opt/prism/.env und nennt den erforderlichen Neustart von Web-, Scheduler- und Job-Worker. Readiness-, AD- Gate- und Dienstnachweiszustände verweisen direkt auf ihren nächsten Schritt.
  • umgesetzt: Die Übersicht trennt außerdem die fachlichen Rollen: Keycloak ist die Identitätsverwaltung und der Identity Provider, OpenBao ein Secret-Speicher für Maschinen-Secrets und Vaultwarden ein Passwortsafe. Konfigurierte OpenBao- und Vaultwarden-Quellen erscheinen getrennt von Keycloak nur mit Typ und Status; die bestehende OpenBao-Rotationsverwaltung und der Passwortsafe sind von dort direkt auffindbar.
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  • umgesetzt: Keycloak-Readiness als strikt lesende PRISM-Integration — . Ein expliziter Test liest ausschließlich die öffentlichen OIDC-Discovery-Metadaten eines fest konfigurierten Realm-Issuers, validiert HTTPS, Zertifikatskette, Issuer-Gleichheit sowie die vorhandenen Autorisierungs-, Token- und JWKS-Endpunkte und zeigt nur begrenzte Statuswerte sowie das Zertifikatsablaufdatum. Discovery-Rohantwort, JWKS, Tokens, Secrets und Fehlerdetails werden weder persistiert noch angezeigt
  • umgesetzt: Noch nicht — und bewusst getrennt: Samba AD DC beziehungsweise ein anderer Active-Directory-kompatibler Domänencontroller, LDAPS-Föderation, Keycloak-Betrieb, Clientanlage, Benutzer- oder externe Gruppenverwaltung, Provider-Rollenmapping, MFA, PRISM-Login per OIDC sowie produktive SSO-Umschaltung für GitLab und weitere Weboberflächen. Lokale Break-Glass-Zugänge bleiben bis zu einem gesondert validierten Aktivierungspaket unverändert
  • umgesetzt: Die native Keycloak-Installation besitzt einen reproduzierbaren root-only Backupvertrag für PostgreSQL, Konfiguration, Theme und explizit erlaubte Credential-Dateien. Ein SHA-256-Manifest schützt alle Nutzdaten. Die Restore-Abnahme stellt den Dump ausschließlich in einem kurzlebigen lokalen PostgreSQL-Cluster ohne TCP-Listener wieder her und prüft Konfiguration sowie Dateirechte; ein produktiver Restore ist technisch nicht Bestandteil des Helfers. Vollständiger Keycloak-Start, LDAP/OIDC, PBS-VM-Restore und RTO/RPO bleiben als reale Abnahmegates offen

Dienste

5

5 umgesetzt

  • umgesetzt: Feld für bereitgestellte Dienste an Assets
  • umgesetzt: Speicherung und Anzeige mehrerer Dienste pro Asset
  • umgesetzt: Dienstetopologie ausschließlich aus dokumentierten Diensten
  • umgesetzt: Gerichtete, typisierte Abhängigkeiten zwischen strukturierten Diensten mit Zyklus- und Duplikatschutz, Pflege am Asset und eigener Topologieansicht
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  • umgesetzt: BookStack-Dokumentationsseiten gezielt einzelnen Diensten eines Assets zuordnen

Credential-Kontext: Rotations-Orchestrierung

3

3 umgesetzt

  • umgesetzt: Die bestehenden Passwort-, OpenBao- und SSH-Schlüssel-Rotationspfade können an einen gemeinsamen, secret-freien SecretRotation-Kontext gebunden werden. Geplante und ablaufgetriebene Vorgänge behalten die vorhandenen Freigabe-, Revalidierungs- und Runner-Abläufe bei.
  • umgesetzt: Erst ein vom jeweiligen Verwalter bestätigter terminaler Erfolg startet über die generische Kaskaden-Schnittstelle das Nachziehen der Verbraucher. Planung, Freigabe, Queueing, veraltete Ziele und Fehlschläge lösen keine Kaskade aus.
  • umgesetzt: Manuelle Wurzel-Vertrauensanker sind im normalen Rotationspfad gesperrt. Der Notfallmodus bleibt der getrennten Break-glass-Schnittstelle vorbehalten; Klartext oder Schlüsselmaterial wird nicht in den Kontext übernommen.

Bereiche in Arbeit

Topologie und automatische Beziehungen

19 / 29

19 umgesetzt 3 teilweise 7 offen

  • umgesetzt: Switch-Ports aus vorhandenen Prometheus-/SNMP-Exporter-Metriken automatisch erkennen und als Interface-Inventar speichern
  • umgesetzt: Switch-Ports zusätzlich direkt per Controller-API erkennen — für Omada: gelieferte Ports werden als gemeinsame CMDB-Interfaces persistiert
  • umgesetzt: Tatsächliche Portbelegung aus aktuellen LLDP-/CDP-Beobachtungen mit beiden Portseiten, Zuordnungsstatus und Evidenzquelle darstellen
  • teilweise umgesetzt: Access-/Trunk-Modus, native VLANs und erlaubte VLAN-Listen ableiten — strukturiertes Port-/VLAN-Modell, PVID-Übernahme und konservative Auswertung portbezogen normalisierter Q-BRIDGE-MIB-Egress-Daten vorhanden; Omada liefert eingebettete Portprofile, Access-/Trunk-Modus, native VLANs und erlaubte VLANs normalisiert. Eine rein lesende Evidenzprojektion führt Providerzustand, persistierte Discovery und expliziten CMDB-Sollzustand pro Port zusammen, weist das Quellenvertrauen aus und benennt Widersprüche bei Profil, Modus, VLANs und LAG-Zuordnung. Daraus entstehen niemals automatische Switch- oder VLAN-Änderungen; weitere providerspezifische Exporter-Module und Controllerquellen bleiben offen
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  • umgesetzt: LLDP-Nachbarschaften aus Prometheus-/SNMP-Exporter-Metriken auswerten, eindeutig CMDB-Assets zuordnen und Portkonflikte markieren
  • umgesetzt: CDP-Nachbarschaften aus Prometheus-/SNMP-Exporter-Metriken auswerten, eindeutig CMDB-Assets zuordnen und Portkonflikte markieren
  • teilweise umgesetzt: Omada-Sites und verwaltete Infrastruktur-Geräte über die offizielle OpenAPI erkennen — eingebettete Port-, SSID- und WLAN-Client-Inventare sowie der auf dem produktiven Controller verifizierte, paginierte Site-Clientbestand werden providerneutral normalisiert und auf der Assetseite angezeigt. WLAN-Clients und SSIDs werden über die AP-MAC, belegte Switch-Ports über Switch-MAC und Port zugeordnet. Der eingebettete Controller-Portkatalog bleibt einschließlich unbelegter Ports erhalten und wird nur um aktuelle Belegung ergänzt; Controller-Versionen, die diesen Katalog nicht ausgeben, werden weiterhin transparent als unvollständig angezeigt. Vollständige Kataloge markieren verschwundene Controller-Ports konservativ als nicht mehr erkannt; unvollständige Antworten tun dies nie. Portprofil, Status, Geschwindigkeit, Access-/Trunk-Modus, natives und erlaubte VLANs fließen in das gemeinsame Interface-/VLAN-Modell und damit in die bestehende Netzwerkportansicht. Der normalisierte Portzustand liegt zusätzlich im Providerzustand für vorhandene Soll-/Ist-Vergleiche. Controller-Clients werden als eigener, rein beobachteter CMDB-Assettyp ohne Aktionen importiert, über einen Omada-CMDB-Filter auffindbar und in einer eigenen Site-/Geräte-/Client-Topologie dargestellt. Die Topologie verdichtet Sites, Infrastruktur und Clientgruppen zu einem controllerähnlichen Baumdiagramm; einzelne Endgeräte werden erst nach Auswahl der Gruppe eingeblendet. Hersteller, Modell, Gerätekategorie, VLAN, Signal, SNR, Uptime und letzter Controllerkontakt werden normalisiert; aussagekräftige Controller-Namen haben Vorrang vor reinen MAC-Adressen. Materielle Änderungen an IP, VLAN, SSID, Port, Controller-Zuordnung und Status werden als unveränderliche Beobachtungen historisiert. Die aktuelle Clientbindung wird mit Switchport, VLAN, Verbindungstyp, SSID und MAC als Providerbeziehung gespeichert und direkt am gemeinsamen CMDB-Port angezeigt. Wechselt ein Client den Anschluss, wird nur die alte automatisch erzeugte Bindung geschlossen; die historische Beobachtung bleibt erhalten. Manuelle Zuordnungen werden nie überschrieben: Abweichungen erscheinen als Topologie-Konflikt und zentrale Aufgabe, eine mit der Beobachtung übereinstimmende manuelle Bindung wird bestätigt. Neue sowie nicht mehr gemeldete Endgeräte sind sichtbar. PRISM korreliert IP und VLAN konservativ mit vorhandenen Netzwerksegmenten, zeigt den abgeleiteten Pfad bis zum Gateway und bewertet die Aussage anhand der beteiligten Quellen; widersprüchliche Zuordnungen bleiben als Konflikt offen und lösen keine automatische Aktion aus
  • offen: Omada-Topologie um eine aufklappbare SSID-Ebene unterhalb der WLAN- Clientgruppe erweitert. Funkvarianten derselben SSID werden anhand ihres normalisierten Namens zusammengeführt, sodass beispielsweise Mordor und Das Auenland jeweils nur einmal erscheinen und nicht getrennt nach 2,4- beziehungsweise 5-GHz-Radio. Jede SSID zeigt nur Name und Anzahl aktuell verbundener Geräte; erst nach bewusster Auswahl werden die zugeordneten Clients eingeblendet. Die Ansicht bleibt rein lesend, verwendet ausschließlich aktuelle Omada-Beobachtungen und löst keine WLAN- oder Clientaktion aus
  • umgesetzt: Omada-Endgeräte ohne aussagekräftigen Namen anhand des MAC-OUI-Präfixes um den wahrscheinlichen Hersteller anreichern — . Verwendet wird ein lokal zwischengespeicherter IEEE-OUI-Datensatz, damit keine einzelnen Client-MAC-Adressen an einen externen Dienst übertragen werden. Lokal administrierte beziehungsweise randomisierte MAC-Adressen werden erkannt und ausdrücklich als nicht belastbar auflösbar gekennzeichnet; der ermittelte Hersteller ist nur Identifikationshilfe und ersetzt keine bestätigte Gerätezuordnung. Die Aktualisierung kann auf der Omada-Integrationsseite eingeplant werden, läuft im Hintergrund und zeigt ihren letzten Status
  • umgesetzt: Agentenlose Omada-Geräte als rein lesende OpenVAS-Zielvorschau in die Sicherheitsabdeckung aufnehmen — . Vorhandene Scannerfunde werden über aktuelle und historische IP-Evidenz konservativ zugeordnet; bei wiederverwendeten Adressen bleiben mehrere Kandidaten sichtbar und es wird keine automatische Zuordnung oder Scanneraktion ausgeführt
  • umgesetzt: Tatsächliche Greenbone-Scanabdeckung einschließlich sauberer Berichte ohne Funde — . PRISM persistiert Zielumfang, Ausschlüsse und letzten abgeschlossenen Bericht, zeigt Omada-Geräte innerhalb und außerhalb dieses Umfangs und exportiert die Abdeckungslücken als rein lesenden CSV-Vorschlag; Scannerziele werden weiterhin nicht geändert
  • umgesetzt: Erreichbare TCP-/UDP-Ports aus dem letzten vollständigen OpenVAS-Bericht als konservative Asset-Baseline — . Neue, erneut beobachtete und verschwundene Ports sowie Scanbelege älter als sieben Tage werden in der zentralen Aufgabenliste sichtbar; Portnamen und TLS-Hinweise bleiben Scanner-Evidenz und werden nicht als lokal bestätigte Dienste behandelt
  • umgesetzt: Agentenlose Sicherheitslage je Omada-Endgerät — Asset-Detail und Abdeckungsseite führen Zielumfang, letzten vollständigen Scanbeleg, aktuelle Scannerfunde und erreichbare Dienste zusammen. Geräte ohne belastbare Identität werden priorisiert, ohne randomisierte MAC-Adressen als Herstellerbeleg zu behandeln
  • umgesetzt: Fehlende OpenVAS-Ziele nach vorhandenen CMDB-Netzsegmenten gruppiert — . Nur ein bereits dokumentiertes CIDR wird als Bereich vorgeschlagen; ohne eindeutiges Segment bleiben einzelne IP-Adressen als read-only Vorschlag sichtbar. PRISM ändert keine Scannerkonfiguration
  • umgesetzt: Kontrollierte Greenbone-Zielaktualisierung aus der Sicherheitsabdeckung — . Ein persistierter, fingerprint-geschützter Plan ergänzt ausschließlich aktive, adressierbare CMDB-Endpunkte, erhält vorhandene Bereiche und Ausschlüsse und bindet Task, Ziel und Hostliste unveränderlich. Eigene Berechtigungen, verpflichtendes Vier-Augen-Prinzip sowie erneute CMDB- und GMP-Revalidierung schützen den einzigen festen GMP-Schreibpfad. Laufende Tasks werden nicht geändert und ein Scan wird niemals mitgestartet
  • umgesetzt: CMDB-basierte OpenVAS-Abdeckungsrichtlinie — . Aktive Endpunkte und Omada-Clients werden anhand einer dokumentierten Standardregel sowie expliziter required-/excluded-Vorgaben klassifiziert. Ein unveränderlicher, fingerprint-geschützter Read-only-Plan vergleicht den gewünschten Umfang mit dem zuletzt importierten Greenbone-Ziel, nennt fehlende und unerwartete Einträge und führt weder Zieländerung noch Scanstart aus
  • offen: Die agentenlose Scanabdeckung wird zusätzlich nach bekanntem Netz, VLAN oder WLAN verdichtet. Bewusste Greenbone-Ausschlüsse, echte Zielabweichungen und Geräte ohne nutzbare IP sind getrennte Zustände; ausgeschlossene Adressen erzeugen keine irreführende Abdeckungslücke
  • offen: Der frühere direkte Zielpflegeweg einschließlich optionalem Scanstart wurde entfernt. Scanstarts bleiben eine bewusst getrennte Greenbone-Aktion und sind kein Parameter eines Zielplans
  • offen: Die Sicherheitsabdeckung zeigt die letzten Ziel- und Scanaktionen mit Zeitpunkt und auslösendem Benutzer. Damit bleiben Ziel-Drift, deren kontrollierte Korrektur und der anschließende Scan ohne Greenbone-Rohdaten nachvollziehbar
  • umgesetzt: Konservative Segmentierungs- und Expositionshinweise für agentenlose Geräte — . Auffällige Verwaltungs-/Datendienste, veraltete Evidenz und hoch gewichtete Scannerfunde erzeugen Prüfhinweise. Eine VLAN-Abweichung wird ausschließlich gegen explizit gepflegte allowed_vlan_ids gemeldet; es erfolgen keine automatischen Switch-, VLAN- oder Firewall-Aktionen
  • umgesetzt: Netzwerk-Assets anhand belastbarer Provider-Metadaten als VLAN, physisches Interface, Bridge, Loopback, Bond/LAG oder Netzwerksegment klassifizieren und den Objekttyp in CMDB-Listen, Karten und Details anzeigen sowie danach filtern — weitere providerspezifische Typen bei Bedarf ergänzen
  • umgesetzt: Link Aggregation und Bonding darstellen — IEEE-802.3ad-Aggregate und eindeutige Mitglieder aus ifType und aktiven IF-MIB-ifStackStatus-Beziehungen werden persistiert und in Portansichten angezeigt und in den neutralen Port-Snapshot übernommen. Der Omada-Adapter persistiert ausschließlich explizit gelieferte neutrale Aggregat-, LACP- und MLAG-Felder; nicht belegte API-Aliasse oder Protokollzustände werden nicht erfunden. Vorhandene providerspezifische LACP-Modi und -Zustände sowie MLAG-Gegenstellen werden rein lesend ergänzt. Widersprüchliche oder unvollständige Angaben erzeugen eine zentrale Prüfaufgabe, aber niemals automatische Switch-Aktionen
  • teilweise umgesetzt: IPMI-Schnittstellen anhand eindeutiger Portbezeichnungen, Host-/BMC-Aliasse, explizit gepflegter BMC-MAC- und IP-Evidenz automatisch erkennen und Hosts konservativ zuordnen — . Herstellerangaben bestätigen nur einen bereits identifizierten Kandidaten und reichen nie allein zur Zuordnung; widersprüchliche Identitätssignale bleiben als sichtbarer Konflikt und zentrale Prüfaufgabe offen
  • umgesetzt: WAN-Gateways und Upstream-Verbindungen aus Providerdaten ableiten — explizite Gateway-Referenzen erscheinen mit Interface, Adresse und Quelle in der Netzwerktopologie
  • umgesetzt: Erkannte Discovery-Beziehungen in PRISM mit Kommentar bestätigen oder verwerfen und Entscheidungen auditieren
  • umgesetzt: Konflikte zwischen manuell gepflegtem Sollzustand, Provider-Istzustand und widersprüchlichen Discovery-Beziehungen feldweise in der Netzwerktopologie zusammenfassen
  • offen: Erweiterte Zusammenführung mehrerer Discovery- und Sollquellen
  • offen: VLAN-/IP-/FDB-Korrelation zwischen Switches, Proxmox und OPNsense für eine belastbare automatische Rollen- und Pfadableitung
  • offen: Netzwerk- und Storage-Zustände werden als providerneutrale, unveränderliche Zeitachse je Asset festgehalten. Gespeichert werden nur materielle Änderungen an Ports, VLANs, Nachbarschaften, Aggregaten, Kapazität, Belegung, Zustand, Orten und Fähigkeiten; die Historie ist rein lesend und löst keine Provideraktion aus

Backup-Verwaltung

3 / 22

3 umgesetzt 19 offen

  • offen: Proxmox Backup Server als eigene Integration neben Proxmox VE modellieren; Basis-URL, TLS-Prüfung und Secret-Referenz folgen den bestehenden Integrationsregeln, Zugangsdaten werden nicht in Ansichten oder Auditdaten ausgegeben
  • offen: Einen allgemeinen BackupProvider-Vertrag mit getrennten Fähigkeiten für Systemzustand, Datastores, Sicherungsbestand, Jobhistorie, Katalogeinsicht, Restore-Planung und spätere Restore-Ausführung einführen
  • offen: Für die erste Stufe ausschließlich einen minimal berechtigten Nur-Lese-Zugang verwenden; Restore-, Prune-, Garbage-Collection- und Löschrechte sind nicht Bestandteil dieses Zugangs
  • offen: Erreichbarkeit, Produktversion, Datastores, Kapazität und den letzten erfolgreichen beziehungsweise fehlgeschlagenen Abgleich anzeigen; Pagination, Timeouts und nicht erreichbare Teilbereiche bleiben sichtbar
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  • offen: Backup-Gruppen und Snapshots providerneutral persistieren: Provider, Datastore, Sicherungstyp, externe Objekt-ID, Sicherungszeitpunkt, Größe, Schutzstatus, Verifikationszustand und unveränderliche externe Referenz
  • offen: PBS-VM- und Container-Sicherungen konservativ anhand Typ und VMID mit Proxmox-/CMDB-Assets korrelieren; Host-Backups und mehrdeutige Zuordnungen bleiben sichtbar, aber unzugeordnet
  • offen: Historie der Backup-, Sync-, Verify-, Prune- und Garbage-Collection-Aufgaben mit Start, Ende, Dauer, Status, Worker/Task-Referenz und redigierter Fehlermeldung darstellen
  • offen: Pro Asset den letzten erfolgreichen Backupzeitpunkt, Alter, Anzahl vorhandener Wiederherstellungspunkte und letzten Verify-Status anzeigen
  • offen: Aufbewahrungs- und RPO-Ziele zunächst als PRISM-Richtlinie modellieren; fehlende, zu alte, unverifizierte oder dauerhaft fehlgeschlagene Sicherungen erzeugen zentrale Aufgaben, aber niemals eine automatische Löschung
  • offen: Snapshot-Manifest und verfügbaren Inhaltskatalog lesen, ohne den kompletten Sicherungsinhalt nach PRISM zu kopieren oder dauerhaft zwischenzuspeichern
  • offen: Dateibaum, Archiv-/Volume-Bezeichnungen, Pfad, Typ, Größe und Zeitstempel anzeigen, soweit der Provider diese Metadaten mit dem eingerichteten Zugang bereitstellt
  • offen: Verschlüsselte Sicherungen ohne verfügbaren Schlüssel ausdrücklich als nicht einsehbar kennzeichnen; Entschlüsselungsschlüssel werden weder in PRISM gespeichert noch an den Browser geliefert
  • offen: Einen kontrollierten Downloadvertrag einzelner Dateien nur mit eigener Berechtigung, Audit-Ereignis, Größenlimit und sicherer Content-Disposition vorsehen; Vorschau aktiver Inhalte, Archive und ausführbarer Dateien bleibt standardmäßig gesperrt
  • offen: Zuerst eine reine Restore-Vorschau bereitstellen: gewählter Snapshot, enthaltene Volumes beziehungsweise Archive, mögliche Zielart, erforderliche Providerfähigkeit und erkennbare Zielkonflikte
  • umgesetzt: Restore-Pläne unveränderlich an Provider, Datastore, Snapshotreferenz, Zielsystem und dessen aktuelle Revision binden; eine veränderte Quelle oder ein verändertes Ziel macht die Freigabe ungültig – — für nicht ausführbare, isolierte Zielpläne mit verpflichtender zweiter Person
  • umgesetzt: Schreibende Wiederherstellungen nur über das getrennt aktivierte Restore-Runner-Profil mit separatem Secret-Verweis, verpflichtendem Vier-Augen-Prinzip, unmittelbarer Revalidierung und Audit-Trail erlauben – für ausschließlich neue isolierte Ziele
  • offen: Standardmäßig niemals ein bestehendes System oder Volume überschreiben; bevorzugt wird ein isoliertes neues Ziel. In-Place-Restore, Datei-Restore und vollständiger VM-/Container-Restore bleiben getrennte Aktionen
  • umgesetzt: Fortschritt und Ergebnis über die externe Task-Referenz verfolgen – — einschließlich automatischem, fail-closed gebundenem Statusabgleich ohne automatische Wiederholung nach einem Abgleichfehler; Abbruch, Teilfehler und notwendige Nacharbeiten werden als eigener Zustand angezeigt und nicht als erfolgreicher Restore zusammengefasst
  • offen: PRISM speichert keine Sicherungsdaten, Passwörter, API-Tokens oder Entschlüsselungsschlüssel; persistiert werden ausschließlich normalisierte Metadaten, externe Referenzen, Richtlinien, Freigaben und Audit-Ereignisse
  • offen: Lesen, Katalogeinsicht, Dateidownload und Restore-Ausführung sind getrennte Providerfähigkeiten und Berechtigungen
  • offen: Ein fehlender Snapshot, ein nicht lesbarer Katalog oder ein fehlgeschlagener Verify-Lauf wird nie als Beleg für eine erfolgreiche Wiederherstellbarkeit gewertet
  • offen: Die bestehende allgemeine Backup-Automatisierung und ihre BackupRestoreEvidence-Nachweise bleiben erhalten; PBS-Bestandsdaten ergänzen diese Nachweise, ersetzen sie aber nicht

Monitoring und Storage

14 / 18

14 umgesetzt 3 teilweise 1 offen

  • teilweise umgesetzt: Netzwerkgeräte automatisch per SNMP oder Omada-Controller entdecken — weitere Controllerquellen noch offen
  • umgesetzt: Eigene Netzwerkgeräteansicht mit Interface- und Portstatus
  • umgesetzt: Aktuellen Durchsatz, Fehler und Drops je Port aus IF-MIB anzeigen
  • umgesetzt: Host-, Proxmox- und VM-Schnittstellen aus Node-Exporter-Metriken mit Linkstatus, Kapazität, Durchsatz, Fehlern und Drops anzeigen
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  • umgesetzt: Portkapazitäten ab 1 Gbit/s lesbar in Gbit/s darstellen und inaktive MikroTik-QSFP-Breakout-Lanes bei einem aktiven ungeteilten 100G-Port ausblenden
  • umgesetzt: Historische 60-Minuten-Portauslastung aus Prometheus, global konfigurierbare Warn-/Kritisch-Schwellen sowie persistierte Portalarme mit automatischer Entwarnung und zentralem Aufgaben-Drill-down
  • umgesetzt: Grafana-Deep-Links mit vorausgewähltem Asset und Zeitraum
  • umgesetzt: Eingebettete Asset-Dashboards
  • umgesetzt: Quellenaktualisierungen kontrolliert abbrechen und anschließend neu starten, ohne bereits gespeicherte lokale Feed-Daten zu löschen — der Neustart übernimmt den vorherigen Voll- oder Änderungsmodus und verweist auf den abgebrochenen beziehungsweise fehlgeschlagenen Auftrag
  • umgesetzt: Proxmox-VMs mit dem erkannten Zustand „ausgeschaltet“ im Monitoring als erwarteten/inaktiven Zustand kennzeichnen, aus Erreichbarkeitsstörungen und roten Alarmzahlen ausnehmen und stattdessen einen klaren Hinweis anzeigen; ein bewusstes Monitoring-Override für absichtlich überwachte ausgeschaltete VMs bleibt möglich
  • umgesetzt: Detailseiten für einzelne Ceph-Pools und OSDs mit Status, Gerätezuordnung und Ceph-Endpunkten — OSD-Kapazität bleibt abhängig von optionalen Exporter-Metriken
  • teilweise umgesetzt: Aktueller Durchsatz, IOPS und Recovery-Rate pro Ceph-Pool — historische 60-Minuten-RBD-Zeitreihen für Durchsatz und IOPS — OSD-Apply-/Commit-Latenz wird bei vorhandenen offiziellen Exporter-Serien clusterweit angezeigt; pool-spezifische Latenz bleibt mangels Exporter-Metrik offen
  • teilweise umgesetzt: Aggregierte PG-, Recovery- und aktive Ceph-Health-Check-Zustände — poolbezogener PG-Zustand und 24-Stunden-Recovery-Verläufe — fehlende PG- und Recovery-Serien werden als nicht verfügbar statt als Nullwert oder gesunder Zustand ausgewiesen; alle Ceph-Monitoring-Funktionen bleiben ausschließlich lesend und bieten keine Cluster-, Pool-, OSD- oder Recovery-Aktion an; persistierte Pool-Alarme mit automatischer Entwarnung — einzelne betroffene PG-IDs bleiben mangels Exporter-Metrik offen
  • umgesetzt: Providerunabhängiges Storage-Modell — Storage-Assets erhalten einen stabilen Fachdatensatz für Klasse, Geltungsbereich, Zustand, Kapazität, Orte, Inhalte und Fähigkeiten. Bestehende Proxmox-/Ceph-Erkennung befüllt diesen Vertrag konservativ; Provider-Rohdaten und bisherige Ansichten bleiben erhalten. Eine eigene providerübergreifende Storage-Übersicht verdichtet Proxmox-, Ceph- und VMware-Ressourcen nach Kapazität, Belegung, Zustand, Klasse, Orten, Inhalten und gemeldeten Fähigkeiten. Fehlende Werte bleiben sichtbar unbekannt und werden weder als 0 noch als gesund interpretiert.
  • umgesetzt: Eigener Hauptbereich „Storage“ — Die providerneutrale Übersicht bündelt CMDB-Wissen mit Ceph-Health, Quorum, OSD-, Pool-/PG-, Recovery- und verfügbaren Latenzmetriken. Das allgemeine Monitoring verweist dorthin und bleibt auf Ziele, Erreichbarkeit und Systemmetriken fokussiert.
  • umgesetzt: Providerneutrale Storage-Zustände und Alarmierung — Kapazitätsgrenzen, eingeschränkte Verfügbarkeit, fehlende Kapazitätsmetriken und mehr als 24 Stunden alte Inventardaten werden je Storage-Ressource persistent geführt, in der zentralen Aufgabenliste und der Storage-Übersicht angezeigt und nach einem gesunden Folgelauf automatisch entwarnt. Ceph/Proxmox ist der erste aktive Datenlieferant; VMware und weitere Provider verwenden denselben Vertrag. Die Auswertung bleibt rein lesend.
  • umgesetzt: Kapazitätstrend und Metrikabdeckung je Ceph-Pool — materielle, unveränderliche Storage-Zustände der letzten 30 Tage liefern eine bewusst robuste Median-Näherung für 80- und 90-Prozent-Schwellen. Die Berechnung verlangt mindestens drei Punkte über einen vollen Tag und berücksichtigt unveränderte Zeit bis zum aktuellen Stand. Fehlende Pool-Latenz-, PG-, Recovery- oder Historienserien werden ausdrücklich als nicht geliefert ausgewiesen und niemals als Nullwert interpretiert. Die breite Pool-Ansicht verdichtet Kennzahlen und Diagramme ohne Schreibaktion.
  • offen: Belastbare Kapazitätsprognosen sind mit den zentralen Aufgaben verbunden: bei wachsender Reihe werden verbleibender Headroom, Tage und Zieldatum für 80 und 90 Prozent persistent belegt. Prognosealarme verwenden konfigurierbare Fristen; standardmäßig wird bei höchstens 30 Tagen gewarnt und bei höchstens sieben Tagen kritisch alarmiert. Spätere Prognosen bleiben ausdrücklich OK. Zu kurze oder nicht wachsende Reihen erzeugen keine Warnung. Eine bestehende Warnung wird nur durch eine neuere, weiterhin belastbare und verbesserte Prognose entwarnt; fehlende Historie gilt nicht als Entwarnung. Berechnung, Anzeige und Aufgaben bleiben rein lesend. Die Storage-Übersicht zeigt Prognosen dauerhaft direkt an jeder Ressource mit beiden Schwellen, Zieldatum, Headroom, Messzeitraum und Methode. Alarmstatus und Prognoseinformation sind getrennt: weit entfernte Prognosen bleiben mit Status OK sichtbar, erscheinen aber nicht in den aktiven Hinweisen; unzureichende Daten werden als nicht belastbar gekennzeichnet. Die aktuell wirksamen, konfigurierbaren Warn- und Kritisch-Fristen werden in der Übersicht transparent genannt. Monitoring-Zielkarten zeigen zugeordnete Ressourcenalarme kompakt; ein persistierter Ceph-Live-Alarm ersetzt die gleichlautende rohe Health-Meldung, damit beispielsweise DAEMON_OLD_VERSION nicht doppelt erscheint.

Provider-Abstraktion

3 / 5

3 umgesetzt 2 offen

  • umgesetzt: Gemeinsamer Provisionierungsvertrag für Proxmox und Libvirt/KVM — Das schema-gesteuerte Workflow-Survey bindet jeden Lauf explizit an genau eine aktive Virtualisierungsintegration und speichert einen unveränderlichen, geheimnisfreien Provider-Snapshot. Freigegebene Proxmox-VM-/LXC-Pläne besitzen einen eng begrenzten Ausführungsadapter mit exakter Integration-/Node-/Ressourcenbindung, unmittelbarer Revalidierung, idempotentem Create, Read-after-write-Evidenz und nicht ausführbarer Cleanup-Vorschau. Libvirt/KVM bleibt Preview-only
  • umgesetzt: Gemischter Parallelbetrieb mehrerer Compute-Provider — mehrere Proxmox- und Libvirt-Integrationen erscheinen gleichzeitig als benannte Ziele; PRISM wählt niemals stillschweigend die erste Integration und revalidiert die Auswahl beim Anlegen des Workflow-Laufs
  • umgesetzt: Providerunabhängige Storage-, Netzwerk- und VM-Operationen: unveränderliche, grundsätzlich nicht ausführbare Vorschauen sind — . Ihre Revalidierung prüft den Vorschau-Fingerprint und liest für Proxmox, OPNsense sowie Proxmox-Storage den aktuellen Providerzustand. Feld-Diffs, veraltete Bindungen und Konflikte zwischen CMDB und Provider werden getrennt sichtbar. Freigabe, Ablehnung, Kommentare, Rollenberechtigung, revisionssichere Entscheidungshistorie und ein zentral konfigurierbares Vier-Augen-Prinzip sind — jede erneute Revalidierung entzieht eine bestehende Entscheidung. Ausführungsstufe 1 ist eng auf das idempotente Setzen einer Proxmox-Gastbeschreibung begrenzt. Sie bindet Integration, Asset, Node, Gasttyp und VMID exakt, prüft direkt vor dem PUT erneut Vorschau, CMDB und Provider, bestätigt den Zielwert durch erneutes Lesen und speichert einen revisionsgebundenen Ausführungsnachweis. Freie Befehle, andere Felder und alle weitergehenden Infrastrukturaktionen bleiben nicht ausführbar
  • offen: VMware-Connector
1 weitere anzeigen
  • offen: Weitere Firewall-, Wiki- und Passwortsafe-Provider

Dokumentation und Secrets

0 / 2

2 offen

  • offen: Wiki.js-Seiten in PRISM suchen, erstellen und bearbeiten
  • offen: Konfliktgeschützte Bearbeitung mit Gegenüberstellung der externen Fassung und bewusstem Zusammenführen vor dem erneuten Speichern

Identity- und Access-Management

0 / 1

1 teilweise

  • teilweise umgesetzt: PRISM-OIDC-Grundlage — produktive Aktivierung weiterhin offen: Die Keycloak-Anmeldung ist standardmäßig vollständig deaktiviert und ihre Endpunkte antworten in diesem Zustand nicht. Bei einer späteren expliziten Aktivierung erzwingt PRISM HTTPS, signierte RS256-Tokens mit JWKS-Prüfung, exakten Issuer-/Audience-/azp-Abgleich sowie State, Nonce und PKCE. UserInfo und ID-Token müssen denselben Subject-Identifier tragen. Access- und ID-Token werden nicht in der Sitzung gespeichert. Externe Identitäten bleiben technisch von lokalen Konten getrennt; insbesondere kann ein OIDC-Konto kein lokales Break-Glass-Konto übernehmen. Das Gruppenmapping ist deny-by-default und verweist ausschließlich auf bereits vorhandene PRISM-Gruppen. Eine verpflichtende externe Gruppe bildet nun zusätzlich eine echte Zugangsgrenze: Fehlt sie, wird die Anmeldung vor einer lokalen Kontoanlage abgewiesen. Im admins-only-Profil darf das Mapping ausschließlich bx-admins auf Operator enthalten; die explizite Administratorgruppe bx-admins synchronisiert zusätzlich staff und superuser und entfernt beide Flags beim Gruppenentzug wieder. bx-users, unbekannte und fehlende Gruppenclaims erhalten weder Anmeldung noch Rechte. Unbekannte lokale Ziele brechen die Anmeldung geheimnisfrei und auditiert ab. OIDC-Benutzer erhalten keine direkten Einzelberechtigungen. Der lesbare Keycloak-Benutzername wird nur als Anzeigename gespeichert; die technische Konto-ID bleibt aus Issuer und Subject abgeleitet. Der lokale Login bleibt unabhängig und dauerhaft verfügbar. Vor einer produktiven Aktivierung stellt eine rein lesende OIDC-Produktivierungsabnahme jetzt fail-closed den lokalen Konfigurationsstand, das explizite Rollenmapping und einen unabhängigen Break-Glass-Zugang dar. Sie zeigt keine Endpunkte oder Secrets, kontaktiert keine externen Systeme, speichert keine Bestätigungen und aktiviert OIDC nicht. Login, Logout, MFA, Sperrung und Rechteentzug sind im Runbook als gesonderte manuelle Prüfpunkte festgelegt. Eine berechtigungsgebundene, vollständig flüchtige Rollensimulation verwendet dieselbe deny-by-default-Zuordnung wie der produktive Login. Operatoren können ausschließlich feste Gruppen des lokalen Mappings und eine intern erzeugte unbekannte Testgruppe auswählen. Es gibt keinen Freitext-, Token- oder Claim-Upload, keine Providerabfrage, Anmeldung oder Speicherung. Fehlende und unbekannte Gruppen ergeben keine Rechte; nur Viewer, Auditor und Operator können resultieren, niemals staff oder superuser. Ein content-adressierter JSON-Abnahmenachweis revalidiert den lokalen Stand unmittelbar vor dem Export und enthält ausschließlich feste Prüfergebnisse sowie deren SHA-256-Fingerprint. Der berechtigungsgebundene Export ist geheimnisfrei auditiert, kontaktiert keine externen Systeme und scheitert bei Readiness-Drift ohne Artefakt. Manuelle Betriebsprüfungen bleiben getrennt. Ein zusätzlicher PRISM-OIDC-Aktivierungsplan führt Client, Redirect, Logout, MFA, Rollenmapping, admins-only-Zugangsgrenze, Identitätsisolation, Break-Glass und Rollback als neun feste Gates zusammen. Er ist nur bei vollständiger lokaler Readiness und weiterhin deaktiviertem OIDC verfügbar, enthält keine Freitext- oder Secret-Felder und erzeugt ausschließlich eine flüchtige, fingerprintete Vorschau. Er legt keinen Client an, kontaktiert keinen Provider und führt keine Umschaltung aus; die tatsächliche Aktivierung bleibt eine separate Deployment-Änderung. Eine daran verlinkte, ebenfalls flüchtige OIDC-Umschaltprobe erfasst für Login, Logout, MFA, Rollenentzug, Break Glass, Rollback und Providerausfall ausschließlich drei feste Statuswerte. Sie revalidiert Aktivierungsplan und deny-by-default-Rollenmapper, bleibt bei jedem offenen Punkt geschlossen und erzeugt nur bei vollständiger synthetischer Abnahme einen Fingerprint. Es erfolgen weder Anmeldung, Providerzugriff, Persistenz noch Umschaltung. Dieselbe fail-closed Probe kann eine deterministische, geheimnisfreie JSON-Betriebsübergabe erzeugen. Sie bindet Vorprüfung, Cutover und Rückbau in fester Reihenfolge an den Proben-Fingerprint, verlangt den frischen lokalen Break-Glass-Nachweis und das admins-only-Rollenmapping, führt aber keinen Schritt aus und stellt keine Aktivierungsfreigabe dar. Die konkrete Deployment-Übergabe für den Realm boenx und den separaten Client prism ist nun dokumentiert. Client-Secrets können aus einer explizit gemounteten Datei gelesen werden; unlesbare Dateien und gleichzeitig gesetzte Datei-/Umgebungsquellen blockieren die Aktivierung fail-closed. Der konkrete admins-only-Cutover mit festem Mapping, Systemcheck, Negativtest für bx-users, unverändertem lokalen Break Glass und Rückbau ist im [PRISM-Keycloak-Cutover-Runbook](runbooks/prism-keycloak-admins-only-cutover.md) festgelegt. Die produktive Aktivierung bleibt gesperrt, bis das dedizierte Client-Secret lesbar bereitsteht und der lokale Rückfallweg unmittelbar vor der Umschaltung nachgewiesen wurde. Ein separates Compose-Override bindet das künftige PRISM-Client-Secret aus einer ausdrücklichen Hostdatei ausschließlich als Docker Secret in Web, Scheduler und Job-Worker ein; ohne aktiviertes Override bleibt der normale Stack unverändert startbar. Der Live-Preflight auf Commit 56cda4a bestätigt einen laufenden, weiterhin deaktivierten OIDC-Stand und einen aktiven lokalen Superuser mit nutzbarem Passwort. Da weder ein echter frischer lokaler Login noch eine root-only PRISM-OIDC-Secretquelle nachgewiesen werden konnte, wurde die produktive Umschaltung sicher blockiert und nicht teilweise ausgeführt.

Priorisierte Reihenfolge

Was als
Nächstes kommt.

  1. 00

    0i. Credential-Kontext Phase 3 — Track 1: Benutzer-Inventar (Stand 3. September 2026)

    1 erledigt · 0 teilweise · 12 offen

    8 % in Arbeit
  2. 00

    Unmittelbar offen (Stand 9. August 2026)

    0 erledigt · 0 teilweise · 1 offen

    0 % geplant
  3. 01

    Zentrale Aufgaben- und Fehlerliste

    8 erledigt · 1 teilweise · 2 offen

    77 % in Arbeit
  4. 02

    Kontrollierte Remediation und Freigaben

    14 erledigt · 0 teilweise · 0 offen

    100 % fertig
  5. 03

    Topologie-Erkennung vertiefen

    11 erledigt · 3 teilweise · 2 offen

    78 % in Arbeit
  6. 04

    Monitoring- und Storage-Details

    10 erledigt · 2 teilweise · 10 offen

    50 % in Arbeit
  7. 05

    Strukturierter Dienstekatalog

    9 erledigt · 0 teilweise · 4 offen

    69 % in Arbeit
  8. 06

    Provisionierungsworkflow

    5 erledigt · 1 teilweise · 4 offen

    55 % in Arbeit
  9. 07

    Dokumentation und Secrets

    6 erledigt · 0 teilweise · 7 offen

    46 % in Arbeit
  10. 08

    Identity- und Access-Management

    0 erledigt · 5 teilweise · 7 offen

    21 % in Arbeit
  11. 09

    Installation und Distribution

    19 erledigt · 1 teilweise · 7 offen

    72 % in Arbeit